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Assad weist Verantwortung für Chemiewaffen-Angriff zurück

Archivmeldung vom 09.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Baschar al-Assad (2010)
Baschar al-Assad (2010)

Foto: alsead alsori
Lizenz: CC-BY-3.0-br
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat in einem Fernsehinterview die Verantwortung für den Chemiewaffeneinsatz in seinem Land zurückgewiesen. "Es gibt keine Beweise, dass ich chemische Waffen gegen mein eigenes Volk eingesetzt habe", sagte er in einem Interview mit dem US-Nachrichtensender CBS. Mit dem Interview, dass im Laufe des Montags ausgestrahlt werden soll, wendet sich der syrische Präsident direkt an das US-amerikanische Volk am Vorabend der Kongressentscheidung über einen Militärschlag gegen Syrien.

Weiter sagte Assad, dass er nicht wisse, ob es zu einem Militärschlag gegen sein Land kommen werde, doch Syrien sei so gut wie möglich auf einen Angriff vorbereitet. Zugleich warnte Assad das US-amerikanische Volk davor, sich in den Bürgerkrieg einzuschalten.

Dem syrischen Staatspräsidenten Assad wird vorgeworfen, verantwortlich für einen Giftgasangriff in Damaskus am 21. August zu sein, der mehr als 1.000 Menschen das Leben kostete, darunter auch über 400 Kinder.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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