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US-Küstenwache: Keine Toten bei Explosion auf Ölplattform

Archivmeldung vom 17.11.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.11.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Die United States Coast Guard (USCG, zu dt.: „Küstenwache der Vereinigten Staaten“) ist als Behörde ein Exekutivorgan der Bundesregierung der Vereinigten Staaten und einer der sieben Uniformed Services of the United States.
Die United States Coast Guard (USCG, zu dt.: „Küstenwache der Vereinigten Staaten“) ist als Behörde ein Exekutivorgan der Bundesregierung der Vereinigten Staaten und einer der sieben Uniformed Services of the United States.

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bei der Explosion auf einer Ölplattform im Golf von Mexiko sind nach letzten Angaben offenbar doch keine Menschen getötet worden. Wie die US-Küstenwache mitteilte, werden zwei Arbeiter noch vermisst. Elf Personen wurden teilweise schwer verletzt. Zunächst war von zwei Todesopfern die Rede gewesen. Das Feuer soll bereits unter Kontrolle sein, Informationen über ausgelaufenes Öl gibt es bislang nicht.

Im April 2010 war im Golf von Mexiko die Ölplattform "Deepwater Horizon" explodiert und zwei Tage später gesunken. Dabei kamen elf Arbeiter ums Leben. Nach dem Untergang der Bohrinsel waren rund 780 Millionen Liter Öl in den Golf von Mexiko geflossen. Der Vorfall gilt als die schlimmste Ölpest aller Zeiten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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