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US-Präsident attackiert Peking wegen "China-Virus"

Archivmeldung vom 22.09.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.09.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Donald Trump (2017)
Donald Trump (2017)

Bild: Eigenes Werk /OTT

US-Präsident Donald Trump hat China scharf attackiert. "Wir sind wieder in einen großen globalen Kampf verwickelt. Wir haben einen heftigen Kampf gegen den unsichtbaren Feind geführt: das China-Virus, das unzählige Leben in 188 Ländern gefordert hat", sagte Trump am Dienstagvormittag (Ortszeit) zur Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York.

In den Vereinigten Staaten habe man die "most aggressive mobilization" seit dem Zweiten Weltkrieg gestartet. Während man sich auf dem Weg zu einem Impfstoff befinde, müsse man die Nation "zur Rechenschaft ziehen, die diese Pest auf die Welt losgelassen hat: China", so der US-Präsident. In den ersten Tagen des Coronavirus habe China die inneren Grenzen geschlossen, während man Flügen aus China die Ausreise gestattet habe "die Welt zu infizieren", so Trump. Die UN-Vollversammlung findet in diesem Jahr unter besonderen Bedingungen statt. Zahlreiche Redner werden nur per Video zugeschaltet und sind nicht wie üblich selbst vor Ort.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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