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Nouripour sieht Stopp der Waffenexporte nach Saudi-Arabien skeptisch

Archivmeldung vom 19.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Omid Nouripour Bild: Heinrich-Böll-Stiftung, on Flickr CC BY-SA 2.0
Omid Nouripour Bild: Heinrich-Böll-Stiftung, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour sieht die Ankündigung eines Stopps der Waffenexporte nach Saudi-Arabien mit Skepsis. "Wieder einmal verkündet die Bundesregierung einen Stopp der Waffenexporte nach Saudi-Arabien. Da stellt sich die Frage, was die bisherigen Ankündigungen und Vereinbarungen im Koalitionsvertrag wert waren", sagte Nouripour der "Heilbronner Stimme".

"Erschreckend ist, dass die humanitäre Katastrophe in Jemen nicht für ein Umdenken gesorgt hat, sondern erst der schlimme Einzelfall Khashoggi passieren musste", so der der Grünen-Politiker weiter. Das müsse für die 20 Millionen Menschen, die um ihr Überleben kämpften, wie blanker Hohn empfunden werden. "Ich glaube erst an den Stopp, wenn er wirklich in die Tat umgesetzt wird", so Nouripour.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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