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Steigende Wolfspopulation: Klöckner sorgt sich um Schäfer

Archivmeldung vom 19.04.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.04.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Wölfe gehen toleranter miteinander um als Hunde.
Quelle: Foto: Walter Vorbeck (idw)
Wölfe gehen toleranter miteinander um als Hunde. Quelle: Foto: Walter Vorbeck (idw)

In der Debatte um die Ausbreitung der Wölfe in Deutschland hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner angekündigt, die Entwicklung der Wölfe genau beobachten zu wollen. Das berichtet "Bild". "Ich mache mir Sorgen um die Schäfer, deren Schafe gerissen werden. Auch andere Tierhalter mit Herden in Freilandhaltung stehen durch die Ausbreitung des Wolfes vor enormen Herausforderungen.

Mit einer finanziellen Entschädigung für die gerissenen Tiere ist es nicht getan", sagte Klöckner der Zeitung. Und weiter: "Wir müssen die Entwicklung der Wolfspopulation in Deutschland genau beobachten. Dazu brauchen wir ein effektives Wolfsmanagement, das zeigt, wie sich die Wolfsbestände in den Regionen entwickeln".

Hintergrund Wolf

Seit dem Jahr 2000 leben wieder Wölfe in Deutschland. War der Nachweis des ersten Rudels in Sachsen noch eine Sensation, hat sich der Umgang mit dem neuen Nachbarn vielerorts normalisiert. Mittlerweile leben etwa 60 Rudel, 13 Paare und 3 residente Einzeltiere in Deutschlands freier Natur.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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