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Verteidigungsministerium sieht sich bei Mali-Abzug im Zeitplan

Archivmeldung vom 11.12.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.12.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Demonstranten in Malis Hauptstadt Bamako schwenken russische Flaggen (Archivbild)
Demonstranten in Malis Hauptstadt Bamako schwenken russische Flaggen (Archivbild)

Bild: Eigenes Werk /SB

Die Bundesregierung sieht sich beim Abzug der Bundeswehr aus Mali im Zeitplan. "Mitte Dezember würde ich jetzt nicht so eng begrenzen, aber wir sind im Plan", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Montag in Berlin.

Man habe vor Ort in Gao noch etwa 160 und im nigrischen Niamey noch etwa 120 Menschen und sei "guter Hoffnung", dass man demnächst auch mitteilen könne, wann der letzte Soldat die Gegend verlassen haben werde.

Den Hub in Niamey könne man derzeit aufgrund der Beschränkungen, die von der Regierung dort auferlegt worden seien, nicht aktiv nutzen: "Wir bemühen uns aber darum, dieses zu lösen, denn dort steht noch einiges Material." Das müsse auch noch transportiert werden, nachdem die letzten Soldaten Mali verlassen haben, so der Sprecher.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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