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Bundesregierung verlangt von Iran Tanker-Freigabe

Archivmeldung vom 20.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Die Bundesregierung
Die Bundesregierung

Von Bundesregierung.Der ursprünglich hochladende Benutzer war LSDSL in der Wikipedia auf Deutsch.Later version(s) were uploaded by Schuhpuppe in der Wikipedia auf Deutsch. - http://styleguide.bundesregierung.de/Übertragen aus de.wikipedia nach Commons.(Originaltext: extrahiert aus: [1]), Gemeinfrei, Link

Die Bundesregierung verlangt vom Iran auch die Freigabe des noch festgehaltenen Tankers. "Wir fordern den Iran nachdrücklich auf, auch das zweite Schiff und seine Besatzung unverzüglich freizugeben", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Samstag.

Die Bundesregierung verurteile die Festsetzung von zwei Handelsschiffen im Golf "auf das Schärfste". Dies sei ein "nicht zu rechtfertigender Eingriff in die zivile Schifffahrt", der eine ohnehin angespannte Lage gefährlich weiter verschärfe. Eine weitere regionale Eskalation würde "alle laufenden Bemühungen um einen Ausweg aus der derzeitigen Krise unterminieren". In dieser ernsten Lage gelte die "Solidarität unseren britischen Partnern", so das Auswärtige Amt.

Der Iran hatte am Freitag zwei westliche Tanker in der Straße von Hormus gestoppt. Zunächst wurde die unter britischer Flagge und zu einem schwedischen Unternehmen gehörende "Stena Impero" festgesetzt, weil sie angeblich gegen "internationale maritime Regeln" verstoßen habe, wie die iranischen "Revolutionsgarden" mitteilten. Das Schiff sei beschlagnahmt und zu einem iranischen Hafen geleitet worden, hieß es. Wenig später wurde auch die unter der Flagge von Liberia fahrende "Mesdar" der britischen Norbulk Shipping UK gestoppt. Dieser Tanker sei aber kurz darauf wieder freigegeben worden, teilte die Betreiberfirma mit. Die britische Regierung forderte unterdessen Schiffsbetreiber auf, die Region zu meiden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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