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Griechische Flüchtlingslager: Kofler will europäische Initiative

Archivmeldung vom 23.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Symbolbild
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Bild: CAFOD Photo Library, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler (SPD), hat schnelle Hilfe für die Migranten in den überfüllten griechischen Flüchtlingslagern gefordert. "Die griechische Regierung schlägt Alarm, die Flüchtlingszahlen auf den Inseln steigen. Das zeigt doch: Die katastrophalen Zustände in den Lagern halten Menschen nicht von der Flucht ab", sagte die SPD-Politikerin dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Was sie zur Flucht bewege, sei schlimmer als das, was sie in den Lagern erdulden müssten, sagte Kofler und fügte hinzu: "Wir dürfen Griechenland nicht allein lassen." Die Menschenrechtsbeauftragte forderte eine europäische Initiative: "Die neue EU-Kommission muss schnell einen neuen Anlauf zu einer fairen Verteilung der Geflüchteten auf die EU-Staaten unternehmen. Wünschenswert wäre auch ein neues Schutzprogramm für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge", so Kofler. Angesichts der überfüllten Lager für Migranten auf den griechischen Inseln hatte der Co-Vorsitzende der Grünen, Robert Habeck, zuvor gefordert, Deutschland solle die Menschen von dort aufnehmen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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