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Griechenland und Zypern wollen Verhandlungen mit der Türkei nicht blockieren

Archivmeldung vom 17.06.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.06.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Während sich Israel, Zypern, die Türkei und der Libanon um die riesigen Gasfelder vor ihren Küsten streiten, ist es um den weitaus größten Eigner der Festlandssockel im östlichen Mittelmeer vergleichsweise still. Griechenland war für die Bankster der Einstieg in die inszenierte Eurokrise und mit einem solventen Griechenland wäre der Plan zur Plünderung der stabilen Nordstaaten in der Eurozone gescheitert. Griechenlands Goldgrube wird jetzt unter der Fuchtel der EZB und des IWF an die Bankster/Energiemafia verscherbelt. Deswegen hören wir so wenig über Griechenlands Öl- und Erdgasvorkommen. Auch die zypriotischen Gasfelder werden unter der Hand an die Globalisten verhökert. Bild: politia.org
Während sich Israel, Zypern, die Türkei und der Libanon um die riesigen Gasfelder vor ihren Küsten streiten, ist es um den weitaus größten Eigner der Festlandssockel im östlichen Mittelmeer vergleichsweise still. Griechenland war für die Bankster der Einstieg in die inszenierte Eurokrise und mit einem solventen Griechenland wäre der Plan zur Plünderung der stabilen Nordstaaten in der Eurozone gescheitert. Griechenlands Goldgrube wird jetzt unter der Fuchtel der EZB und des IWF an die Bankster/Energiemafia verscherbelt. Deswegen hören wir so wenig über Griechenlands Öl- und Erdgasvorkommen. Auch die zypriotischen Gasfelder werden unter der Hand an die Globalisten verhökert. Bild: politia.org

Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis sagte, es sei wichtig, die Kommunikationskanäle mit der Türkei offenzuhalten. Zuvor hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan dazu aufgerufen, keine bilateralen Kontakte mehr mit Griechenland zu unterhalten. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis sagte am Freitag, es sei wichtig, die Kommunikationskanäle mit der Türkei trotz der scharfer Rhetorik offenzuhalten, die die Spannungen zwischen den beiden Nachbarn in den vergangenen Tagen verschärft hatte. "Wir werden jede Rhetorik beiseite lassen, die von den Regeln guter diplomatischer Praxis abweicht", sagte er bei einem Treffen mit dem zypriotischen Präsidenten Nikos Anastasiadis in Nikosia.

Kürzlich hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Tayyip Erdoğan erklärt, Griechenland solle aufhören, Inseln in der Ägäis militärisch aufzurüsten, die nach internationalen Verträgen einen entmilitarisierten Status haben sollten. Griechenland weist die Behauptungen der Türkei als unbegründet zurück. Erdoğan hatte letzte Woche anschließend dazu aufgerufen, keine bilateralen Kontakte mehr mit Griechenland zu unterhalten.

Die Verteidigungsminister der Türkei und Griechenlands trafen sich am Donnerstag am Rande eines NATO-Treffens in Brüssel und erörterten die Aufrechterhaltung des Dialogs, um die kürzlich verschärften Spannungen abzubauen, teilte das türkische Verteidigungsministerium mit.

Die Türkei und Griechenland haben eine lange Geschichte von Streitigkeiten über eine Reihe von Fragen, einschließlich der Hoheitsrechte im Mittelmeer. Die beiden Länder streiten sich auch über das ethnisch geteilte Zypern, das die Türkei nicht als einheitlichen Staat anerkennt. Die Mittelmeerinsel ist seit 1974 in einen griechischen Süden und einen türkischen Norden geteilt. Die türkische Armee hatte seinerzeit nach einem Militärputsch der griechischen Zyprioten den Nordteil der Insel besetzt. Die Republik Zypern ist seit 2004 EU-Mitglied. Die griechisch-zypriotische Seite und die UNO unterstützen eine föderale Lösung."

Quelle: RT DE

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