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Nebensja weigert sich, ukrainischem Ständigem Vertreter bei UN-Sitzung zuzuhören

Archivmeldung vom 22.10.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.10.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Der Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, spricht vor der UN-Vollversammlung in New York. (Archivbild) Bild: Sputnik / Brian Smith
Der Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, spricht vor der UN-Vollversammlung in New York. (Archivbild) Bild: Sputnik / Brian Smith

Der Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, weigerte sich, einer Rede seines ukrainischen Amtskollegen Sergei Kisliza zuzuhören. Kisliza erlaubte sich kürzlich, russische Diplomaten zu beleidigen. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates hat sich der Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, geweigert, den Vertreter der Ukraine Sergei Kisliza anzuhören. Wassili Nebensja erklärte, dass diese Entscheidung auf die beleidigenden Kommentare von Kisliza über die russischen Diplomaten in den sozialen Medien zurückzuführen sei. Wörtlich hieß es:

"Bevor ich zu Ende komme, möchte ich vorher mitteilen: Ich werde mir heute im Sicherheitsrat keine weitere Runde bösartiger Tiraden des Vertreters des ukrainischen Regimes anhören und ihm damit ein seltsames und lasterhaftes Vergnügen bereiten, das er darin findet."

Nebensja erinnerte an die jüngsten beleidigenden Äußerungen Kislizas über russische Diplomaten in den sozialen Medien. In diesem Zusammenhang brachte der russische Diplomat zum Ausdruck:

"Leider spiegeln solche Ausschreitungen den derzeitigen Zustand der ukrainischen Diplomatie wider und sind ein Beweis dafür, dass Kiew zu keinem Dialog fähig und bereit ist, geschweige denn zu einem zivilisierten Dialog."

Zuvor hatte Kisliza auf seinem Twitter-Account einen Kommentar veröffentlicht, in dem er Moskaus Logik als "schwachsinnig" und den stellvertretenden russischen UN-Botschafter Dmitri Poljanski als "eine der widerlichsten Personen, die die UNO je gesehen hat" bezeichnete.

Poljanski wies wiederum darauf hin, dass Diplomaten persönliche Angriffe unterlassen sollten. Er fügte hinzu, dass der ukrainische UN-Vertreter durch solche Äußerungen nur sich selbst und sein Land erniedrige und "veranschaulicht, warum die Ukraine dort ist, wo sie jetzt ist – in einer Sackgasse".

Am 21. Oktober bezeichnete Nebensja westliche Aussagen über angebliche Lieferungen iranischer Drohnen an Russland als Fake. Er betonte, Russland "lehnt alle Versuche ab, das UN-Sekretariat in dieses unheilige Spiel zu verwickeln"."

Quelle: RT DE

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