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Obama verteidigt angestrebte Einwanderungsreform

Archivmeldung vom 24.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Barack Obama Bild: Jordan Ray, on Flickr CC BY-SA 2.0
Barack Obama Bild: Jordan Ray, on Flickr CC BY-SA 2.0

US-Präsident Barack Obama hat die von ihm angestrebte Einwanderungsreform verteidigt. "Ich werde nicht aufgeben", sagte Obama in Las Vegas.

Zugleich warb er um Unterstützung für das Vorhaben, dass für bis zu vier Millionen illegaler Einwanderer eine Legalisierung ihres Aufenthaltes in den USA bedeuten kann. "Wir werden weiter mit Kongressmitgliedern zusammenarbeiten, um eine dauerhafte Reform Realität werden zu lassen."

Die Republikaner, die eine Mehrheit in Repräsentantenhaus und Senat haben, wollen ihren Widerstand hingegen fortsetzen. Das Gesetz, dass Obama per Dekret durchsetzen will, würde nur mehr illegale Einwanderer anziehen. Unterstützung erhält Obama dagegen von den Kirchen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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