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Kauder sieht Christen vielerorts in Gefahr

Archivmeldung vom 22.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Volker Kauder Bild: Laurence Chaperon - volker-kauder.de
Volker Kauder Bild: Laurence Chaperon - volker-kauder.de

Unions-Fraktionschef Volker Kauder sieht Christen vielerorts "immer noch in Gefahr". In kaum einer Region habe sich die Lage verbessert, schreibt Kauder zu Weihnachten im Wochenmagazin "Die Zeit". Nun seien zudem auch Hunderttausende von Muslimen auf der Flucht. Kauder wendet sich vor allem gegen den Terror des Islamischen Staates und beklagt die Vergewaltigung und Versklavung Tausender Frauen. Den Jesiden sei es besonders schlecht ergangen.

Zu den religiösen Ursachen der Gewalt sagt Kauder: "All diese Verfolgung im Nahen Osten, aber auch in Nigeria oder Pakistan geschieht im Namen des Islams." Und weiter: "Ohne Religionsfreiheit gibt es heute auf der Welt keine Freiheit und auch keinen Frieden", so der 65-jährige Politiker. "Die Religionsfreiheit ist das Menschenrecht, auf dessen Durchsetzung in unserer Zeit am stärksten geachtet werden muss", appelliert Kauder an die Weltgemeinschaft und die führenden Vertreter aller Religionen: "Es muss im kommenden Jahr noch deutlicher gemacht werden, dass die Religionsfreiheit von niemandem verletzt werden darf, egal, auf wessen Namen sich die Verfolger berufen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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