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Admiral De Felice: Stoppt die deutschen Sklavenschiffe!

Archivmeldung vom 17.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Flyer: STOPPT DIE DEUTSCHEN NGO-SCHIFFE!
Flyer: STOPPT DIE DEUTSCHEN NGO-SCHIFFE!

Bild: Unser Mitteleuropa / Facebook / Eigenes Werk

Heute fand in Rom eine Protestkundgebung gegen die deutschen Sklavenschiffe statt. Dies ist der Appell von Admiral De Felice an seine italienischen Mitbürger: "STOPPT DIE DEUTSCHEN NGO-SCHIFFE! Wir bringen unsere Ablehnung der italienischen und europäischen Migrationspolitik zum Ausdruck. Ich werde am Samstag, den 17. Oktober von 9.30 bis 12.00 Uhr vor der deutschen Botschaft in Rom, U‑Bahn-Station Castro Pretorio, auf Sie warten und einen „BRIEF AN DAS DEUTSCHE VOLK“ dem Botschafter übergeben. GEBT NICHT AUF !!" Dies berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa".

Weiter berichtet das Magazin: "Dies ist ein Vorabdruck des „BRIEFES AN DAS DEUTSCHE VOLK“, den UNSER MITTELEUROPA exklusiv in deutscher Sprache veröffentlicht:

BRIEF AN DAS DEUTSCHE VOLK, ÜBERREICHT AN S.E. DEN DEUTSCHEN BOTSCHAFTER IN ITALIEN, VIKTOR ELBLING

Rom, 17. Oktober 2020

Liebe deutsche Brüder,

bitte sagen Sie Ihrer Regierung, sie soll die deutschen NGOs davon abhalten, weiter aktiv den Sklavenhandel des 21. Jahrhunderts über das Mittelmeer zu betreiben. Bitten Sie Ihre Regierung und Ihre gewählten Vertreter, sich nicht daran zu beteiligen.

Dieser lukrative Sklavenhandel wird von mächtigen internationalen kriminellen Organisationen mit Terminals in Afrika und Europa, also auf beiden Seiten dieses schändlichen Handels betrieben. Hunderttausende junger Afrikaner und Asiaten sind nach Europa gebracht worden, wo sie eine Zukunft von Kriminalität, Drogenhandel, Prostitution, Sklaverei und Elend erwartet. Ist all das menschlich? Kann dies dem Gewissen derer, die diese Missionen finanzieren, Frieden bringen? Die Realität schmerzt.

Erinnern Sie Ihre Regierung daran, wo das Problem liegt. Wo der Sklavenhandel beginnt. Genau dort aber sollten Ihre NGOs präsent sein: in Afrika, in Libyen, in Tunesien, in Bangladesch. Man muss die Konzentrationslager kennen, die von gesetzlosen Regierungen geführt werden, um die Grausamkeit der Auktionen auf dem Sklavenmarkt offenzulegen. Sagen Sie Ihren Regierungschefs und Ihren Kirchenführern, dass die Entsendung der NGO-Schiffe sie zu Komplizen und Unterstützern des Todes auf Hoher See macht, nicht zu Rettern.

Liebe deutsche Brüder, werdet euch bewusst und stellt euch mit Urteilsvermögen und gesundem Menschenverstand gemeinsam mit uns Italienern gegen das Phänomen der illegalen Migration. Gemeinsam können wir viel bewirken und es besser machen. Lassen Sie uns das zum Wohle Afrikas und aus Liebe zu unseren Kindern tun.

Unsere Völker haben immer noch Bestand, und sie wissen, dass der Markt nicht alles ist und dass gerade die wichtigsten Dinge des Lebens nicht von ihm erfasst werden."

Quelle: Unser Mitteleuropa

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