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Anarchistengruppe bekennt sich zu Anschlägen auf Botschaften in Rom

Archivmeldung vom 24.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Nach der Explosion von zwei Paketbomben in Rom hat sich offenbar eine italienische Anarchistengruppe zu den Anschlägen bekannt. Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet, sei ein entsprechendes Bekennerschreiben in einer Schachtel in einer der Botschaften gefunden worden.

Rom war am Donnerstag von den Explosionen zweier Paketbomben in den Vertretungen der Schweiz und Chiles erschüttert worden. Nach Angaben der italienischen Polizei wurde in den Botschaften der beiden Länder jeweils ein Mitarbeiter durch die Detonationen verletzt. Zunächst war am Donnerstagmittag eine Paketbombe in der Schweizer Botschaft explodiert. Der Angestellte, der das Paket öffnete, wurde dabei an den Händen schwer verletzt. In der chilenischen Botschaft detonierte gegen 15 Uhr eine Paketbombe. Ein verdächtiges Paket, dass in der ukrainischen Botschaft gefunden wurde, stellte sich bei der späteren Untersuchung als harmlos heraus. Der italienische Außenminister Franco Frattini verurteilte die Anschläge scharf. Nach den Vorfällen hat das Auswärtige Amt die Sicherheitsmaßnahmen für die deutsche Botschaft in Rom heraufgesetzt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

 

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