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Woidke besorgt über US-Panzer an der deutsch-polnischen Grenze

Archivmeldung vom 05.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dietmar Woidke
Dietmar Woidke

Foto: Uwe Klössing – Hoffotografen
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) ist besorgt über das Bild, das die US-Panzer abgeben werden, die durch die Lausitz rollen und an der deutsch-polnischen Grenze stationiert werden sollen.

Angesichts der aktuellen politischen Lage, hoffe er, dass alles ruhig bleibe. "Ich glaube, dass wir trotz aller Schwierigkeiten den Dialog mit Russland suchen sollten", sagte Woidke am Mittwochabend dem rbb am Rande des Neujahrsempfangs der Handwerkskammer Cottbus.

Die Brandenburger Landesregierung habe bereits Gespräche mit russischen Unternehmern vereinbart, um im Gespräch zu bleiben. "Es hilft uns nicht weiter, wenn Panzer auf beiden Seiten der Grenze auf und ab fahren. Deswegen hoffe ich, dass alle ruhig Blut bewahren.", so Woidke weiter. In den nächsten Tagen soll der Transport von Panzern und militärischem Material in Polen ankommen. Die USA unterstützt damit ihre Nato-Partner in Osteuropa, die russische Militäraktionen fürchten.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)

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