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Europapolitikerin Platsch plädiert für Europäische Verfassung

Archivmeldung vom 27.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de
Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de

Die deutsch-österreichische Europapolitikerin Daniela Platsch setzt weiter auf eine Europäische Verfassung. "Für mich ist es eine zentrale Forderung, dass 500 Millionen Europäerinnen und Europäer - gemeinsam! - bis 2025 über ihre Verfassung entscheiden", sagte die Politische Geschäftsführerin der Partei "Der Wandel" im Gespräch mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Freitagausgabe).

"Am wichtigsten ist mir dabei der Prozess. Ich will herausfinden, wie wir, eben jene 500 Millionen Menschen, uns auf gemeinsame Grundwerte einigen können. Da bin ich sehr zuversichtlich, dass das nicht schlimmer werden wird als Verfassungen, die von politischen Eliten geschrieben werden, sondern, dass es viel zukunftsfähiger, solidarischer und gerechter formuliert sein wird."

Die Partei »Der Wandel« unterstützt die Bewegung DiEM25 von Yanis Varoufakis. Die Mitgliederversammlung von »Demokratie in Europa« (der deutsche Wahlflügel von DiEM25) hat Ende November 2018 in Berlin die Kandidatenliste für den Antritt zur EU-Wahl 2019 beschlossen. Auf Listenplatz eins kandidiert Varoufakis, ehemaliger Finanzminister Griechenlands und Gründer von DiEM25. Auf Platz zwei folgt Daniela Platsch.

Quelle: neues deutschland (ots)

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