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US-Regierung dementiert mögliche G7-Absage wegen BND-Affäre

Archivmeldung vom 26.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Außenansicht des Weißen Hauses (Mittelbau, Südansicht. Bild: UpstateNYer / wikipedia.org
Außenansicht des Weißen Hauses (Mittelbau, Südansicht. Bild: UpstateNYer / wikipedia.org

In der Affäre um Suchbegriffe (Selektoren), die von der NSA zur Überwachung an den BND geliefert wurden, hat die US-Regierung Gerüchte dementiert, US-Präsident Barack Obama könnte seine Teilnahme am G7-Gipfel im bayerischen Elmau absagen.

"Um es deutlich zu sagen: Wir haben nicht damit gedroht, nicht einmal darüber nachgedacht, unsere Teilnahme am G7-Gipfel aus Gründen, die mit den Geheimdiensten zu tun haben, zurückzuziehen. Jede andere Andeutung ist komplett falsch", sagte ein Sprecher des National Security Council gegenüber "Bild".

Zuvor hatte es in Regierungskreisen geheißen, eine Freigabe der Selektoren durch das Bundeskanzleramt könnte es Obama unmöglich machen, am G7-Gipfel teilzunehmen. Die US-Geheimdienste sind nach "Bild"-Informationen strikt gegen eine Weitergabe der Selektoren-Liste an deutsche Bundestagsabgeordnete.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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