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Premierenflug von Ariane 6 wird auf 2022 verschoben

Archivmeldung vom 23.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Geplante Ariane 6 in den Konfigurationen Ariane 62 mit zwei und Ariane 64 mit vier Feststoffboostern
Geplante Ariane 6 in den Konfigurationen Ariane 62 mit zwei und Ariane 64 mit vier Feststoffboostern

Foto: SkywalkerPL
Lizenz: CC BY 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Erstflug der europäischen Trägerrakete Ariane 6 wird sich weiter verzögern. Erst sollte sie in diesem Jahr starten, dann 2021, doch nun wird der Premierenflug wohl erst im zweiten Quartal 2022 stattfinden. Dies geht aus Unterlagen der Raumfahrtagentur Esa vor, über die die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Wochenendausgabe berichtet.

Bei der turnusgemäßen Ratssitzung mit den Mitgliedsländern steht das Thema Ariane kommende Woche auf der Tagesordnung. Dabei soll es auch um höhere Kosten wegen der Corona-Pandemie und wegen technischer Verzögerungen gehen. Außerdem wird das Ziel von elf Starts pro Jahr womöglich mittelfristig nicht erreicht. Die jahrelangen Verzögerungen haben jetzt schon Auswirkungen auf die Zulieferer, die durch die Produktionslücke Mehrkosten und Umsatzverluste in dreistelliger Millionenhöhe befürchten. Die neue Trägerrakete, die die Ariane 5 ablösen soll, hat bislang etwa 3,7 Milliarden Euro gekostet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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