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Möchte Amnesty geflüchtete Syrer vom Wiederaufbau des Landes abhalten?

Archivmeldung vom 21.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
amnesty international
amnesty international

Zeitgleich mit dem Aufruf des syrischen Außenministers an seine Landsleute, nach Syrien zurückzukommen, um beim Wiederaufbau mitzuhelfen, berichtet Amnesty International (AI) von angeblich 5.000 bis 13.000 Hinrichtungen innerhalb syrischer Gefängnisse. Diese Zahlen beruhen auf „Hörensagen“, Vermutungen und willkürlichen Hochrechnungen. Amnesty greift wieder zum gleichen Mittel wie in Libyen, als man die westliche Stimmung gegen Gaddafi an heizte.

Damals wurde der libysche Strafvollzug angeprangert, ohne dabei zu erwähnen, dass die Zahl der Gefängnisinsassen mit 50–100 Inhaftierten pro 100.000 Einwohner weltweit äußerst niedrig war. In den USA gab es zum Vergleich über 600 Inhaftierte pro 100.000 Einwohner. Es sieht so aus, als wolle AI bewusst ein falsches Bild der Lage in Syrien zeichnen, um geflüchtete Syrer davon abzuschrecken, beim Wiederaufbau ihres Landes mitzuhelfen.

Datenbasis: https://alexandrabader.wordpress.com/2017/02/08/kriegsparteiamnesty-international/ | https://de.wikipedia.org/wiki/Gefangenenrate

Quelle: S&G Hand-Express, Ausgabe 17/2017

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