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Bundesbank-Präsident warnt vor Gefahren der Niedrigzinsen

Archivmeldung vom 27.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: SarahC. / pixelio.de
Bild: SarahC. / pixelio.de

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat vor den Gefahren einer dauerhaften Niedrigzinspolitik gewarnt. Diese könne dazu führen, dass die Politik notwendige Reformen verschleppe, marode Banken künstlich am Leben gehalten werden und sich Spekulationsblasen bilden, sagte Weidmann der "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe).

"Der Euro-Raum erholt sich nur allmählich von der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit, die Preisgefahren sind gering. Das rechtfertigt niedrige Leitzinsen", erklärte der Bundesbank-Präsident. "Geringer Preisdruck darf allerdings auch kein Freibrief für beliebige geldpolitische Lockerungen sein. Und wir müssen darauf achten, die Zinsen wieder rechtzeitig anzuheben, sollte sich Inflationsdruck aufbauen."

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte ihren Leitzins Anfang November auf ein Rekordtief von 0,25 Prozent gesenkt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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