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Lauterbach: "Trump ist selbst das größte Risiko, nicht die WHO"

Archivmeldung vom 20.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Karl Lauterbach (2019)
Karl Lauterbach (2019)

Bild: Screenshot Youtube Video: "Leverkusen: Karl Lauterbach über Europa (08.01.2019)" / Eigenes Werk

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat scharfe Kritik an US-Präsident Trump geübt und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verteidigt. "Die Kritik von Trump zumindest ist ein Ablenkungsmanöver. Trump ist selbst das größte Risiko, nicht die WHO", sagte Lauterbach am Montag im ARD-Mittagsmagazin.

Lauterbach wirft der amerikanischen Regierung vor, die Corona-Krise verharmlost und sich nicht ausreichend auf sie vorbereitet zu haben. Dies habe zahlreiche Menschenleben gekostet, sagte der Gesundheitsexperte.

Mit Sorge sieht Lauterbach die Situation in Afrika - und welche Folgen es für den Kontinent haben könnte, wenn dort weniger Unterstützung der WHO ankommt. "Wenn die jetzt ausfällt, weil die Amerikaner nicht bezahlen oder nicht in dem Maße angeboten werden kann, wie wir das in Afrika durch die WHO kennen, dann ist das eine Katastrophe", warnte Lauterbach. Afrika könne so zu einem Brennpunkt für weitere Wellen dieser Pandemie weltweit werden und damit die Welt insgesamt gefährden.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)


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Bild: Erwin Lorenzen / pixelio.de
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