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Deutsche Botschaftsfahrzeuge nicht ausreichend gepanzert

Archivmeldung vom 18.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die deutschen Botschaftsfahrzeuge im Ausland haben ein massives Problem mit ihrer Panzerung und sind nicht ausreichend kugelsicher. Das meldet "Bild" unter Berufung auf einen vertraulichen Regierungsbericht.

Die Analyse basiert auf der Auswertung eines Vorfalls vom 28. April 2014 in jemenitischen Hauptstadt Sanaa. Damals wurde ein gepanzertes Diplomatenfahrzeug im Botschaftsviertel der jemenitischen Hauptstadt von zwei unbekannten Männern aus einem Geländewagen heraus beschossen. Der Vorfall ereignete sich nur rund 700 Meter Luftlinie von der Deutschen Botschaft entfernt. In dem Fahrzeug befanden sich nach "Bild"-Angaben aus Sicherheitskreisen zwei als Diplomaten akkreditierte Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND). Darunter der sogenannte BND-Resident im Jemen. In dem Bericht heißt es dazu: "Ca. 17 Treffer sind auf der Beifahrerseite zu verzeichnen. Teilweise durchschlugen die Geschosse die Panzerung, wobei einer der beiden Diplomaten im Fahrzeug leicht verletzt wurde."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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