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Iran: Regierung will Zugriff auf Google sperren

Archivmeldung vom 24.09.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.09.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Flagge der Islamischen Republik Iran
Flagge der Islamischen Republik Iran

Die iranische Regierung will ihren Bürgern wegen des Mohammed-Schmähvideos den Zugriff auf die Suchmaschine Google künftig verbieten. Die Videoplattform YouTube, die zu Google gehört, ist im Iran bereits gesperrt, nun soll neben der Suchmaschine auch der Zugriff auf den E-Mail-Dienst "Gmail" von Google gesperrt werden, wie iranische Behörden am Sonntag mitteilten.

Diese begründeten ihr Vorgehen damit, dass durch die Sperrung die Sicherheit im Internet erhöht werden soll. Überdies forcieren die Behörden im Iran ihre Pläne, ein vom Internet losgelöstes nationales Netzwerk zu installieren. Die Behörden des Landes sind bereits am iranischen Intranet angeschlossen, bis zum März des kommenden Jahres könnte es auch für Privatanwender eingeführt werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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