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Den Wassermangel in Kapstadt lindern: KfW unterstützt effiziente städtische Abwasserentsorgung

Archivmeldung vom 20.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Blick auf Kapstadt mit dem Waterfront Harbour und Robben Island vom Tafelberg aus.
Blick auf Kapstadt mit dem Waterfront Harbour und Robben Island vom Tafelberg aus.

Foto: Andreas Tusche
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die KfW hat heute im Beisein des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier und im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit der Stadt Kapstadt einen Darlehensvertrag zur Förderung einer energieeffizienten sowie ökologisch und ökonomisch nachhaltigen städtischen Abwasserentsorgung in Höhe von 80 Mio. EUR unterzeichnet. Im Rahmen der "Klimainitiative städtische Abwasserentsorgung Kapstadt" wird die Modernisierung und Erweiterung der 22 bestehenden Anlagen unterstützt. Dies ist die erste direkte Zusammenarbeit der KfW mit einer Kommune in einem Partnerland der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ).

"Kapstadt wird durch die Modernisierung der Abwasserentsorgung künftig besser darauf vorbereitet sein, den Auswirkungen des Klimawandels zu begegnen und mit dem durch Dürreperioden verursachten Wassermangel umzugehen", sagte Dr. Günther Bräunig, Vorsitzender des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Weiter soll durch die Erneuerung der teilweise mehr als 50 Jahre alten Anlagen die Energieeffizienz gesteigert werden. Durch eine Erhöhung der Maximalkapazität der Abwasserversorgung steht mehr Nutzwasser für die Landwirtschaft, die Industrie und den Tourismus zur Verfügung. Darüber hinaus ist eine verbesserte Aufbereitung des Klärschlamms und die damit verbundene Reduktion des Ausstoßes von Methangas vorgesehen.

Dieses Projekt ist das erste im Rahmen der "Clean Oceans Initiative", die von der KfW zusammen mit der Europäischen Investitionsbank und der französischen Förderbank AFD im Oktober gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Projekte, die die Verschmutzung der Weltmeere reduzieren, mit einem Gesamtvolumen von 2 Mrd. EUR zu fördern.

Quelle: KfW (ots)

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