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Britische Regierung will Spionage mittels Kinderspielzeug erlauben

Archivmeldung vom 14.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Julius Seelbach, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Julius Seelbach, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" meldet, dass mittels eines neuen Gesetzentwurfs die britische Regierung das Hacken von „smartem Spielzeug“ erlauben will, um damit Ermittlern zu ermöglichen, Verdächtige auszuspähen.

Weiter ist in der Meldung zu lesen: "Das „Draft Investigatory Powers Bill“ ist eigentlich eine Initiative zur Bekämpfung von Cyber-Verbrechern und Terroristen. Smartes Spielzeug soll dabei zur Hilfe kommen, wenn große Ermittlungen geführt werden, geht aus einem Artikel des Portals „HackRead“ hervor.

Vor einigen Wochen wurde demonstriert, wie eine „Hello Barbie“ Puppe genutzt werden kann, um persönliche Daten zu stehlen. Das Spielzeug ist mit Wi-Fi-Technologie sowie einem Mikrofon ausgestattet und soll den Kindertraum von einer sprechenden Barbie-Puppe, der einst unmöglich war, endlich wahr werden lassen. Nun kann die Barbie wirklich sprechen, wie auf einem anderen Video zu sehen ist.

Die Entwicklung von solchem Spielzeug öffnet neue Möglichkeiten im positiven und negativen Sinne. „Diese Geräte können sich im Kinderzimmer befinden, aber sie sind zugänglich. Theoretisch könnte der Hersteller der Produkte unter einen Haftbefehl fallen und die technische Einmischung in diese Geräte erlauben“, zitiert „HackRead“ Antony Walker von „tech UK“.

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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