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Lambsdorff: Europa muss sich klar zum Freihandel bekennen

Archivmeldung vom 16.11.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.11.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Alexander Sebastian Léonce Freiherr von der Wenge Graf Lambsdorff (2020)
Alexander Sebastian Léonce Freiherr von der Wenge Graf Lambsdorff (2020)

Foto: Superbass
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem Abschluss des weltgrößten Freihandelsabkommens RCEP zwischen China und 14 Staaten in der Asien-Pazifik-Region fordert die FDP im Bundestag, dass die deutsche Außenpolitik Asien in den Fokus nimmt und die Beziehungen zu Staaten vertieft, die anders als China "Wertepartner" seien.

"Besonders Japan, Australien, Indien und die demokratischen ASEAN-Staaten gehören stärker in den Fokus deutscher und europäischer Außenpolitik", sagte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Alexander Graf Lambsdorff, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

"Europa muss sich klar zum Freihandel bekennen." Die FDP-Fraktion setze sich dafür ein, dass die EU ihre wirtschaftlichen Beziehungen zu den Staaten im Indo-Pazifik durch Freihandels- und Investitionsschutzabkommen ausbaut. Hierbei müsse eine enge Abstimmung mit den USA erfolgen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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