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WHO: Abstandsregeln und Maskenpflicht auch mit Impfstoff weiter nötig

Archivmeldung vom 24.08.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.08.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Tedros Adhanom Ghebreyesus (2018)
Tedros Adhanom Ghebreyesus (2018)

Foto: FlickreviewR 2
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

"Der WHO-Direktor warnte in einer Ansprache die Welt davor, sich zu sehr auf einen Impfstoff zu verlassen. Mit Abstandsregeln, Mundschutzpflicht und anderen Maßnahmen sei weiterhin zu rechnen." Darüber berichtet der Medizinjournalist und Impfexperte Hans U. P. Tolzin auf Impfkritik.de unter Verweis auf einen Bericht des Senders "CNBC".

Tolzin schreibt weiter: "Am vergangenen Freitag wies der amtierende Direktor der Weltgesundheitsbehörde WHO, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus darauf hin, dass es keine Garantie dafür gebe, dass ein Impfstoff gegen das Coronavirus entwickelt werden kann. Und selbst, wenn ein Impfstoff verfügbar sei, reiche diese nicht aus, um die Pandemie unter Kontrolle zu bringen. Die Welt könne nicht einfach zur vorpandemischen Normalität zurückkehren.

Müssen wir also auch nach Durchimpfung der Weltbevölkerung mit einem Gen-Impfstoff gegen das Coronavirus noch jahrelang (oder für immer...) mit Lockdowns, Abstandsregeln und Mundschutzpflicht rechnen?

Datenbasis: CNBC am 21. Aug. 2020

Quelle: Impfkritik.de von Hans U. P. Tolzin


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