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„Symmetrische Reduzierung des Nuklearpotentials ist unzulässig“

Archivmeldung vom 21.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Start einer Lance von einem M667
Start einer Lance von einem M667

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Eine „symmetrische Reduzierung“ des Nuklearpotenzials kann nur unter Einhaltung des Gleichgewichts stattfinden, sagte der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, in einem Interview für den TV-Sender Vesti.ru.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" meldet weiter: "Die Komponenten des Nuklearpotenzials seien in USA und Russland unterschiedlich. Eine „symmetrische Reduzierung“ des Nuklearpotenzials sei deshalb „unzulässig“, da sie „zur Störung des Gleichgewichts“ führen kann, so Peskow.

Er fügte hinzu, dass Russland immer für eine Reduzierung des nuklearen Arsenals eintrete, aber diese müsse „gerecht“ und „proportional“ verlaufen, ohne „Verletzung des Gleichgewichts“, so der Kremlsprecher.

Noch vor seinem Amtseintritt hatte Trump das Ende der Sanktionen gegen Russland mit der nuklearen Abrüstung in Zusammenhang gebracht."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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