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Deutscher General nach Sudan-Mission in Sicherheit

Archivmeldung vom 19.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Flagge der Republik Südsudan
Flagge der Republik Südsudan

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Von den blutigen Unruhen im Südsudan ist auch die Bundeswehr betroffen. Nach Informationen der "Rheinischen Post" saß der Chef des Einsatzführungskommandos, General Hans-Werner Fritz, in dem im Chaos versinkenden afrikanischen Land fest. Mittlerweile befindet er sich aber wieder in Sicherheit.

Er landete gestern mit drei Begleitern in Entebbe in Uganda. Das berichtet die "Rheinische Post" (Düsseldorf) unter Berufung auf die Bundeswehr. Der General war auf einer turnusmäßigen Inspektionsreise in der Krisenregion.

Der General sei an der Spitze einer zehnköpfigen Bundeswehr-Delegation auf einer turnusmäßigen Inspektionsreise vor Ort, bestätigte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Zeitung.

Außer Fritz und seiner Delegation befinden sich nach Angaben des Einsatzführungskommandos derzeit weitere 16 Bundeswehrsoldaten im Rahmen des UNMISS-Einsatzes im Südsudan. Sie seien in geschützten Liegenschaften der Vereinten Nationen untergebracht.

Südsudan: Rebellen erobern Provinzhauptstadt

Die südsudanesische Provinzhauptstadt Bor ist offenbar von Rebellen erobert worden. Die Soldaten der südanesischen Armee haben die Kontrolle über die Stadt an die Truppen des ehemaligen Vizepräsidenten Riek Machar verloren, berichtet die BBC unter Berufung auf einen Militärsprecher. Es habe Berichte über Schusswechsel gegeben, nun seien die örtlichen Behörden nicht mehr zu erreichen. Die Unruhen im Land haben bisher mehrere hundert Menschen das Leben gekostet, die Angst vor einem Bürgerkrieg wächst. Unterdessen rief der UN-Sicherheitsrat zu einem Ende der Gewalt auf, UN-Generalsekretär Ban Ki-moon forderte die beteiligten Parteien zu einer Lösung der Krise durch politischen Dialog auf.

Quelle: Rheinische Post / dts Nachrichtenagentur

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