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Obama setzt Krisentreffen zu Ebola im Weißen Haus an

Archivmeldung vom 16.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Das Weiße Haus. Bild: UpstateNYer / wikipedia.org
Das Weiße Haus. Bild: UpstateNYer / wikipedia.org

US-Präsident Barack Obama hat kurzfristig ein Krisentreffen zur Ebola-Epidemie im Weißen Haus einberufen. Dort will er am späten Nachmittag (Ortszeit) mit Vertretern der Ministerien zusammenkommen, die die Maßnahmen zur Bekämpfung der Krankheit koordinieren, teilte das Weiße Haus am Mittwoch mit. Dafür seien zwei Wahlkampfauftritte in den Bundesstaaten New Jersey und Connecticut abgesagt worden.

Zuvor war bekannt geworden, dass sich eine zweite Pflegekraft in den USA mit dem Ebola-Virus infiziert hat. Unterdessen kündigten Frankreich und Tschechien Ebola-Tests an internationalen Flughäfen an.

Seit dem Ausbruch der Ebola-Epidemie in Westafrika sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fast 9.000 Fälle gemeldet worden. Rund 4.500 Menschen sind demnach bisher an dem Virus gestorben. Experten gehen allerdings von einer hohen Dunkelziffer aus.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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