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Zwangslandung von syrischem Airbus: Putin sagt Türkei-Reise ab

Archivmeldung vom 11.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Wladimir Putin Bild: Presidential Press and Information Office / de.wikipedia.org
Wladimir Putin Bild: Presidential Press and Information Office / de.wikipedia.org

Nach der Zwangslandung einer syrischen Passagiermaschine in der türkischen Hauptstadt Ankara aufgrund einer vermeintlichen Waffenlieferung hat der russische Präsident Wladimir Putin eine geplante Reise in die Türkei abgesagt.

Offiziell hieß es aus dem Kreml am Donnerstag, dass Putin aufgrund anderer Termine nicht mit dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan zusammenkommen könne. Russischen Medienberichten zufolge wolle sich Putin im Konflikt zwischen der Türkei und Syrien nicht auf eine Seite stellen.

Die türkische Luftwaffe hatte am Mittwochabend einen syrischen Airbus A320, der auf dem Weg von Moskau nach Damaskus war, zur Landung in Ankara gezwungen. Unklar ist aber weiterhin, ob sich tatsächlich Waffenmaterial an Bord der Maschine befand. Während türkische Behörden von rund 300 Kilogramm "nicht-ziviler Fracht" sprachen, hieß es von russischer Seite, dass sich an Bord keinerlei militärisches Material befand.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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