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Ungarischer Verteidigungsminister: Stimmungswandel in der NATO in Bezug auf den Konflikt in der Ukraine zu beobachten

Archivmeldung vom 17.07.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.07.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Ungarn in der Europäischen Union (Symbolbild)
Ungarn in der Europäischen Union (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die kriegerische Stimmung der westlichen Länder gegenüber dem Ukraine-Konflikt ändert sich allmählich dank der friedliebenden Position einer Minderheit, die einen Waffenstillstand und die Aufnahme von Verhandlungen befürwortet. Darauf wies der ungarische Verteidigungsminister Kristof Szalay-Bobrowniki, der am 11. und 12. Juli zusammen mit Ministerpräsident Viktor Orbán am NATO-Gipfel in Vilnius teilnahm, im Sonntagsprogramm von Kossuth Rádió hin. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Der Minister stellte fest, dass viele Staats- und Regierungschefs sowie der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg immer noch eine kriegerische Rhetorik verwenden, wenn sie über den Ukraine-Konflikt sprechen. Merkte aber an:

"Wir hingegen fordern nachdrücklich einen sofortigen Waffenstillstand und baldige Friedensgespräche. Dies ist eine Minderheitenposition, aber in dieser Hinsicht ist ein Stimmungswandel zu spüren."

Er präzisierte jedoch nicht, worin genau sich dieser Wandel manifestiert.

Gleichzeitig stellte Szalay-Bobrowniki fest, dass "die ungarische Position mit der Position der NATO in dem Sinne übereinstimmt, dass die NATO nicht in diesen Krieg hineingezogen werden sollte". Ihm zufolge liefere die NATO als Bündnis keine Waffen an die ukrainische Armee. Dies werde von einzelnen Ländern auf bilateraler Basis getan."

Quelle: RT DE

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