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Medien: Was passiert, wenn Trump bei der Amtseinführung getötet wird?

Archivmeldung vom 20.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Tom Shannon
Tom Shannon

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der US-Nachrichtensender CNN hat eine Reportage ausgestrahlt, in der die Nachfolger im Amt für den Fall eines tödlichen Anschlags auf den gewählten Staatschef Donald Trump während seiner Amtseinführung genannt werden.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt dazu: "Der Reporter Brian Todd konstruierte eine Situation, in der einem Anschlag nicht nur Trump, sondern auch sein Vize und die höchsten Kongress-Amtsträger zum Opfer fallen:

Gemäß der US-Verfassung werden der Präsident und der Vizepräsident, falls sie getötet bzw. handlungsunfähig werden, durch den Vorsitzenden des Repräsentantenhauses und dieser durch den kommissarischen Senatsvorsitzenden ersetzt. Sollte auch ihnen etwas zustoßen, wird das Präsidentenamt von Ministern übernommen, allen voran vom State Secretary.

Bei der Amtseinführung am 20. Januar ist die Situation noch komplizierter. Barack Obamas Minister, darunter John Kerry, werden ihre Ämter gegen Mittag bereits niedergelegt haben. Aber der von Trump für das Amt des Außenministers nominierte Rex Tillerson ist vom Senat noch nicht bestätigt.

​Deshalb wird das Amt am Freitagmittag von Kerrys Stellvertreter Tom Shannon aus Obamas Stab kommissarisch übernommen.

Darüber hinaus wird für den Fall der Fälle in den USA der sogenannte diensthabende Nachfolger auserkoren. In der Regel handelt es sich um einen Minister, der der Amtseinführung fern bleibt und sich an einem geheimen Ort unter strenger Bewachung aufhält. Sein Name wird nicht bekannt gegeben.

Dieser Nachfolger wird ebenfalls nicht aus Trumps Mannschaft sein, weil der Senat bislang keinen seiner Kandidaten bestätigt hat.

Die Reportage löste in sozialen Netzen Empörung aus. Der YouTube-Kanal ist voll wütender Kommentare. Die User üben heftige Kritik sowohl am CNN als auch an Facebook und an Twitter.

„Allem Anschein nach hält CNN es für normal, offen für einen Anschlag auf den gewählten Präsidenten Trump zu plädieren, damit Obamas Administration die Macht nicht verliert“, schrieb ein User.

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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