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Assad beschenkte Waisenkinder zu Weihnachten

Archivmeldung vom 27.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Baschar al-Assad
Baschar al-Assad

Foto: Kremlin.ru
Lizenz: CC BY 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Traditionell besuchen der syrische Präsident Baschar Assad und seine Ehefrau Asma zu religiösen und nationalen Feste Schulen, Waisen- und Krankenhäuser. Zum Weihnachtsfest haben sie nun Waisenkinder im Frauenkloster Saydnaya bei Damaskus aufgesucht, wie die Kanzlei des Staatschefs auf Twitter bekannt gab. Dies meldet das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es auf deren deutschen Webseite: "Assad und seine Ehefrau Asma unterhielten sich herzlich mit den Kindern und überreichten ihnen Geschenke. Die Klostervorsteherin habe sich bei den hochrangigen Gästen für die gezeigte Sorge um die Schützlinge des Klosters bedankt.

Die syrischen Christen feiern Weihnachten nach dem Gregorianischen Kalender. Die Gottesdienste am Heiligen Abend wurden in Damaskus, Aleppo, Homs, Tartus und anderen Städten abgehalten.

Russische Schüler machen syrischen Kindern tonnenweise Geschenke

Mehr als 40 Tonnen Geschenke sind im Rahmen der Aktion „Kinder Russlands den Kindern Syriens“ nach Syrien geliefert worden, wie die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des russischen Verteidigungsministeriums meldet.

„Schüler der Regionen Kursk und Wologda haben im Rahmen der Aktion,Kinder Russlands den Kindern Syriensʻ über Tausende Kartons mit Geschenken gesammelt, in denen es neben traditionellen Basteleien, Postkarten und Schreibwaren auch für diese Regionen typische Souvenirs gibt“, heißt es in der Mitteilung.

Die Schüler aus Wologda schickten Basteleien wie Leinspitze, Tujes aus Birkenrinde, Spielzeuge aus Wolle, Keramik und klassische Matrjoschkas nach Syrien . Die Kinder aus Kursk schenkten selbstgemachte Geschenke mit ihrem Symbol – der Kursker Nachtigall.

Außerdem soll jeder Schüler eine Postkarte vorbereitet haben. Alle Geschenke wurden dem Ministerium zufolge zum Militärflugplatz Tschkalowski geliefert und von dort aus zum russischen Luftwaffenstützpunkt Hmeimim gebracht.

Insgesamt 45 Tonnen Weihnachtsgeschenke wurden im Rahmen dieser Aktion nach Syrien geliefert. Daran beteiligten sich Suworow-Schüler, Kadetten, Schülerinnen der Mädchenpension des Verteidigungsministeriums sowie gewöhnliche Schüler aus Moskau und vielen anderen Regionen Russlands."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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