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Mali verweigert Bundeswehr Überflug - FDP verlangt Aufklärung

Archivmeldung vom 20.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Luftabwehr / Flarak (Symbolbild)
Luftabwehr / Flarak (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Militärjunta in Mali hat am Mittwoch erstmals einer Bundeswehr-Maschine den Überflug verweigert. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums musste der A400M mit circa 80 Soldaten an Bord umkehren.

Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), kritisierte den Vorgang. "Das ist ein unfreundlicher Akt, den ich höchst irritierend finde", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Denn die Bundeswehr bemühe sich in dem Land gemeinsam mit anderen um Frieden. Es müsse geklärt werden, was da passiert sei - "und zwar an höchster Stelle". Das Flugzeug war nach Bundeswehrangaben auf dem niedersächsischen Fliegerhorst Wunstorf gestartet und hatte Kurs auf den Lufttransportstützpunkt Niamey in Niger genommen. Die Bundeswehr unterhält dort ein logistisches Drehkreuz für den Einsatz in der Sahelregion. Die Maschine wurde zunächst nach Gran Canaria umgeleitet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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