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Briten hoffen auf feministische Außenpolitik von Annalena Baerbock

Archivmeldung vom 10.12.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.12.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
(Symbolbild)
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Lizenz: CC0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die britische Botschafterin in Deutschland Jill Gallard sieht Gemeinsamkeiten zwischen der britischen Außenministerin Liz Truss und ihrer deutschen Amtskollegin Annalena Baerbock. "Im Koalitionsvertrag ist mir der Punkt "feministische Außenpolitik" aufgefallen. Das ist eine gemeinsame Priorität, die gut für die Beziehung sein kann", sagte Gallard im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Doch nicht nur die feministische Politik eine Baerbock und Truss. "Ich glaube, dass Frau Baerbock und Frau Truss viele andere gemeinsame Herausforderungen haben, zum Beispiel, Demokratie zu fördern und den Umgang mit Russland und China", sagte Gallard. Beim G-7-Gipfel am Wochenende in Liverpool wolle die britische Außenministerin Liz Truss verstärkt über Gleichstellungspolitik sprechen und außerdem eine Initiative zur Verhinderung sexueller Gewalt in Konfliktgebieten gründen.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)


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