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Gauland: US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 schaden beiden Seiten

Archivmeldung vom 12.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Dr. Alexander Gauland (2019)
Dr. Alexander Gauland (2019)

Bild: AfD Deutschland

Washington sollte akzeptieren, dass wir selbst bestimmen, von wem wir unsere Energieträger beziehen, anstatt mit Sanktionen zu drohen.

Der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion Dr. Alexander Gauland, Ehrenvorsitzender der AfD, kritisiert den Beschluss des US-Repräsentantenhauses, Sanktionen gegen Firmen zu verhängen, die am Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligt sind: „Der Beschluss des Repräsentantenhauses ist ein Fehler, denn Sanktion haben noch nie etwas gebracht und schaden am Ende beiden Seiten. Die Begründung, Deutschland gerate durch die Gaspipeline energiepolitisch in die Abhängigkeit Russlands, ist nur vorgeschoben. Das Gegenteil ist richtig: Nord Stream 2 ist angesichts des überhasteten Kohle- und Atomausstiegs entscheidend dafür, die Energieversorgung Deutschlands zu sichern.

Ohne die Gasimporte aus Russland würden die Risiken für die Energiesicherheit in Deutschland weiter wachsen. Hinter dem Sanktions-Beschluss des Repräsentantenhauses stehen vielmehr massive wirtschaftliche Interessen der Vereinigten Staaten, die Deutschland an Stelle des russischen Erdgases nur zu gerne teures amerikanisches Flüssiggas verkaufen würden. Washington sollte akzeptieren, dass wir selbst bestimmen, von wem wir unsere Energieträger beziehen, anstatt mit Sanktionen zu drohen, durch die alle nur verlieren können“, sagt Gauland.

Quelle: AfD Deutschland

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