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Ukraine-Konflikt: Wagenknecht fürchtet Abkehr von Nordstream 2

Archivmeldung vom 10.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Nord Stream 2 Pipeline und restliches russisches Gas Netz
Nord Stream 2 Pipeline und restliches russisches Gas Netz

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Linken-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht hat davor gewarnt, sich wegen des Ukraine-Konflikts von dem Gaspipeline-Projekt Nordstream 2 zu verabschieden. "Da würden Trump und die US-Gaskonzerne sich freuen, weil sie uns gern ihr teures Frackinggas verkaufen möchten. Deutschland braucht Nordstream 2 mehr als Putin", sagte Wagenknecht der "Welt am Sonntag".

Wer aus Atomstrom und Kohle raus wolle, benötige eine verlässliche Gasversorgung. "Denn nur mit Solar- und Windkraft gingen beim heutigen Stand der Technik schnell die Lichter aus", so Wagenknecht weiter. An der gegenwärtigen Eskalation der russisch-ukrainischen Krise sei auch die Ukraine schuld. "Es ist falsch, Russland als den Alleinschuldigen hinzustellen. Auch Poroschenko hat an der Eskalation erkennbares Interesse", so die Linken-Fraktionschefin. Der russisch-ukrainische Konflikt könne nur gelöst werden, "wenn Russland sich von der Nato nicht immer weiter in die Enge getrieben fühlt." Putin habe bisher ziemlich rational gehandelt, sagte Wagenknecht der "Welt am Sonntag".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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