Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Weltgeschehen AfD: Manfred Webers (CSU) Äußerungen zu Nord Stream 2 sind unverantwortlich

AfD: Manfred Webers (CSU) Äußerungen zu Nord Stream 2 sind unverantwortlich

Archivmeldung vom 25.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Dr. Alice Weidel (2019)
Dr. Alice Weidel (2019)

Bild: AfD Deutschland

Der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP) für die Europawahl, Manfred Weber, hat angekündigt, als EU-Kommissionspräsident den Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 zwischen Russland und Deutschland verhindern zu wollen.

Dazu teilt die AfD-Bundesvorsitzende und Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Alice Weidel, mit: „Manfred Weber hat mit seiner Ankündigung, er werde alles unternehmen, um die Gaspipeline Nord Stream 2 doch noch zu verhindern, deutlich gemacht, dass er bereit ist, die Interessen Deutschlands für seine politische Karriere zu opfern. Er scheint sich ganz in den Dienst der erklärten Gegner der Versorgungsleitung in Polen, der Ukraine und den Vereinigten Staaten stellen zu wollen. Das ist unverantwortlich: Ein Aus für Nord Stream 2 auf den letzten Metern wäre ein verheerendes Zeichen für Deutschlands Partner und würde unserem Land außenpolitisch einen schweren Schaden zufügen.“

„Damit steht schon jetzt fest: Aus Sicht Deutschlands und seiner Bürger wäre ein EU-Kommissionspräsident Manfred Weber, der offenbar fest entschlossen ist, die Interessen des größten Nettozahlers der EU zu missachten, eine absolute Fehlbesetzung“, so Weidel.

Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion und des Arbeitskreises für Wirtschaft und Energie, Tino Chrupalla, ergänzt: „Das Ende für die Gaspipeline Nord Stream 2 wäre für Deutschland wirtschafts- und energiepolitisch ein Desaster. Deutschland würde sich damit beim Gasimport ohne Not einseitig in die Abhängigkeit des teuren amerikanischen Flüssiggases begeben. Angesichts des überhasteten Kohle- und Atomausstiegs wäre das auch für die deutsche Energiesicherheit ein gefährlicher Schritt. Letztendlich müssten wieder einmal die Bürger die Zeche für diese verantwortungslose Politik in Gestalt von weiter steigenden Strompreisen zahlen.

Quelle: AfD Deutschland

Anzeige:
Videos
Screenshot aus dem Ende befindlichen Videobeitrag
Zecken, und wie man sich davor schützt
Masern-Ausschlag bei einem nigerianischen Mädchen.
Welches Masernvirus?
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:

Anzeige