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Auswärtiges Amt besorgt über Infragestellung der Wahlen in Gambia

Archivmeldung vom 10.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Das Auswärtige Amt (abgekürzt AA) ist der seit dem Kaiserreich traditionelle Name für das deutsche Außenministerium.
Das Auswärtige Amt (abgekürzt AA) ist der seit dem Kaiserreich traditionelle Name für das deutsche Außenministerium.

Das Auswärtige Amt hat besorgt auf ein Erklärung des gambischen Präsidenten Yahya Jammeh reagiert, in der er erklärt hatte, dass er das Wahlergebnis der Präsidialwahlen vom 1. Dezember 2016 aufgrund "inakzeptabler Fehler" der Wahlkommission nicht anerkennen wolle.

Präsident Jammeh stelle sich "gegen den demokratischen Willen des gambischen Volkes, der am 1. Dezember in fairen Wahlen und mit klarer Mehrheit zum Ausdruck gebracht wurde, und missachtet sein vorheriges Versprechen, das Wahlergebnis respektieren zu wollen", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Samstag.

"Wir rufen alle Verantwortlichen dazu auf, den Willen der Wählerinnen und Wähler in Gambia zu respektieren, vom Einsatz von Gewalt abzusehen und unverzüglich zum politischen Dialog zurückzukehren." Jammeh regiert das Land seit einem Staatsstreich im Jahr 1994. Menschenrechtsgruppen und die USA kritisierten das Vorgehen des Präsidenten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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