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Russlandbeauftragter Erler warnt Moskau vor Folgen von Hacker-Attacken

Archivmeldung vom 20.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Gernot Erler Bild: SPD-Bundestagsfraktion
Gernot Erler Bild: SPD-Bundestagsfraktion

Der Russlandbeauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), hat dazu geraten, sich zur Abwehr russischer Hacker-Attacken nicht nur auf technische Maßnahmen zu beschränken, sondern auch politisch in Moskau aktiv zu werden. Erler sagte in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung", auch der neue US-Präsident Donald Trump räume inzwischen ein, dass an den Geheimdienstberichten über Hacker-Aktivitäten im US-Wahlkampf etwas dran sei.

Solche Angriffe seien besorgniserregend und auch für die Bundesrepublik nicht auszuschließen. Deutschland verstärke deshalb jetzt zu Recht die Anstrengungen, solche Attacken abzuwehren.

"Wir alle wissen aber, dass das hundertprozentig nicht möglich ist, so dass man auch politische Kontakte nutzen muss, um den Russen klarzumachen, welche Folgen Hacker-Attacken haben könnten. In den USA war das zum Beispiel die Ausweisung von Diplomaten." Über den Aufbau der europäischen Hackergruppe, die Infrastruktur im Ausland zerstören soll, sprach Erler nicht.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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