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London: Zahl russischer Opfer zeigt Qualitätsverlust der Armee

Archivmeldung vom 30.12.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.12.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Kerze, Fieden (Symbolbild)
Kerze, Fieden (Symbolbild)

Bild von Pavlo auf Pixabay

Im Laufe des Jahres 2023 ist die durchschnittliche tägliche Zahl russischer Opfer (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine wohl im Vergleich zu 2022 um fast 300 pro Tag gestiegen. Der von den ukrainischen Behörden gemeldete Anstieg der täglichen Durchschnittszahlen spiegele mit ziemlicher Sicherheit die Verschlechterung der russischen Streitkräfte und den Übergang zu einer Massenarmee von geringerer Qualität und hoher Quantität seit der "Teilmobilisierung" von Reservisten im September 2022 wider, heißt es am Samstag im täglichen Lagebericht des britischen Militärgeheimdiensts.

Russland werde wahrscheinlich fünf bis zehn Jahre brauchen, um eine Kohorte gut ausgebildeter und erfahrener Militäreinheiten wiederaufzubauen. Wenn die Verluste im nächsten Jahr so hoch blieben wie bisher, werde Russland bis 2025 über eine halbe Million Tote und Verwundete in drei Kriegsjahren zu beklagen haben, so die Briten. Zum Vergleich: Die Sowjetunion hatte im neunjährigen sowjetisch-afghanischen Krieg knapp 70.000 Opfer zu beklagen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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