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5 Gründe für Fridays for Future – darum lohnt es sich, auf die Straße zu gehen

Archivmeldung vom 23.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Fridays For Future
Fridays For Future

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Seit einigen Monaten erfreuen sich die berühmten Fridays for Future einer besonderen Beliebtheit bei Jung und Alt. Immer mehr Menschen gehen auf die Straße, um für das Klima, für die Zukunft und für mehr Umweltbewusstsein zu demonstrieren. Gleichzeitig fragen sich auch viele, ob es denn überhaupt Sinn macht, Schule bzw. Job einmal in der Woche zu „vergessen“ und stattdessen mit Plakaten ausgestattet durch die Straßen zu ziehen.

ridays for Future
ridays for Future

Bild von PlanetMallika auf Pixabay

Fest steht: selten waren gerade junge Menschen so interessiert an Mitgestaltung wie heute. Vielleicht ist es der Mix aus Faszination und gutem Zweck, der die Events so populär gemacht hat? Fest steht: viele junge Menschen können sich dem besonderen Flair rund um die FFF Bewegung nicht entziehen.

Doch warum ist es eigentlich sinnvoll, an mindestens einer dieser Veranstaltungen teilzunehmen? Gehört das Demonstrieren für das Klima auf die moderne Lebens-To-Do-Liste? Und wenn ja, wieso?

Grund Nr. 1: ein ganz besonderes Gemeinschaftsgefühl

Während die ehemaligen Anhänger der 68er Bewegung beim Gedanken an Demonstrationen, Meinungsfreiheit und Gemeinschaft oft von einem unweigerlichen Grinsen übermannt werden, fiel es jungen Menschen oft schwer, genau diese Faszination nachvollziehen zu können.

Mit der Fridays for Future Bewegung haben sie die Möglichkeit, ihre ganz persönliche, kleine (?) Revolution zu erleben und sich gleichzeitig als Teil einer großen Sache zu fühlen.

Gemeinsam zu demonstrieren, kann nicht nur das Selbstvertrauen stärken, sondern auch Spaß machen. Immerhin ist so auf wunderbare Weise ersichtlich, dass viele Menschen tatsächlich viel bewirken können. Im Gegensatz zu anderen Bereichen kann das Motto „Viel hilft viel“ tatsächlich oft gelebt werden.

Solche Aktionen können aber auch anstrengend sein. Wer sich nach einer Demonstration ausruhen und die Seele baumeln lassen möchte, kann am Abend auch entspannt beispielsweise ins Kino gehen, mit Freunden über einem leckeren Burger die nächste Aktion vorbereiten oder einfach mal ein Online Casino besuchen. Hier braucht es oft – im Gegensatz zur FFF Bewegung – nicht viel, um möglicherweise erfolgreich zu sein. Auch mit einem kleinen Startgeld können – je nach Glückslage – tolle Gewinne eingefahren werden.

Der Lapalingo Bonuscode bietet sich hier an, wenn zunächst nur ein wenig „Glücksspiel-Luft“ geschnuppert werden soll. Natürlich muss für die Teilnahme auch das Mindestalter der verschiedenen Seiten beachtet werden. Schüler, die an der Fridays for Future Bewegung teilnehmen, aber noch zu jung für das Online Casino sind, können sich alternativ zu einem spannenden Spieleabend treffen, um den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen.

Grund Nr. 2: die gute Sache

Gibt es ein besseres Gefühl als zu wissen, dass mit dem eigenen Tun Gutes bewirkt werden kann? Manche Demonstrationen muss man einfach erlebt haben, um hier mitreden zu können.

Da bei der FFF die gute Sache in Form von Umweltschutz, Mitgestaltung und Co. im Fokus steht, müssen sich die Teilnehmer nicht vorwerfen, nichts unternommen zu haben, um den Planeten zu retten.

Auch der Aspekt der Kommunikation sollte hier nicht unterschätzt werden. Auch wenn Streiten in gewisser Weise als „gesund“ angesehen werden kann, ist es natürlich wichtig, jungen Menschen die entsprechenden Etikette beizubringen. Konstruktive Kritik ist erlaubt, auch mit Hinblick auf die FFF Bewegung. Wer sein eigenes Handeln hinterfragt, andere Meinungen respektiert und seine Beweggründe aufführen kann, profitiert in jeglicher Hinsicht.

Grund Nr. 3: Mitgestalten und Stellung beziehen

Teenager stellen sich oft die Frage „Was will ich eigentlich?“. Die Fridays for Future zwingen die jungen Menschen – ebenso wie den Bundestag - gewissermaßen zu einer Entscheidung. Sie legen fest, ob und wie sie sich gegebenenfalls engagieren möchten.

Eine tolle Möglichkeit, sich über die eigenen Erwartungen an sich selbst und an die Zukunft klar zu werden und gleichzeitig zum Teil eines „Großen Ganzen“ zu werden.

Denn: um die FFF Bewegung zu unterstützen, braucht es nicht zwangsläufig den regelmäßigen Gang auf die Straße. Wer möchte, kann sich auch an anderen, verwandten Aktionen beteiligen, seiner Fantasie (bis zu einem gewissen Grad) freien Lauf lassen und nach Möglichkeiten suchen, den Umweltschutz noch stärker in den Fokus der Menschen zu rücken.

Grund Nr. 4: die Zukunft der Erde

Auch wenn es viele Menschen nicht wahrhaben wollen: aktuelle Forschungsarbeiten belegen, dass der Klimawandel menschengemacht ist. Oder anders: die Verantwortung, die unter anderem auf den großen Industriestaaten liegt, sollte nicht unterschätzt werden.

Glücklicherweise nehmen hierzu auch immer mehr Unternehmen Stellung und überlegen sich, wie sie Produkte herstellen können, die überzeugen und gleichzeitig die Umwelt nicht belasten.

Kurz: die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Menschheit aktuell an einem Punkt befindet, der mit „kurz vor zwölf“ bezeichnet werden könnte, ist hoch. Die Leidtragenden sind unter anderem die jungen Menschen, die aktuell auf der Straße demonstrieren. Denn: sie dürften die Auswirkungen des Klimawandels eher spüren als die ältere Generation.

Ein rasches Handeln könnte jedoch auch in wirtschaftlicher Hinsicht von Vorteil sein. Vor allem mit dem Klimapaket werden hier aktuell große Hoffnungen verbunden.

Grund Nr. 5: mehr Aufmerksamkeit für ein wichtiges Thema

Egal, mit welcher Meinung der Fridays for Future Bewegung gegenübergetreten wird: sie erregt Aufmerksamkeit und erreicht entsprechend viele Menschen. Genau dieser Aspekt dürfte dafür gesorgt haben, dass das Hinterfragen des eigenen Verhaltens eine immer wichtigere Rolle spielt.

Niemand muss sich mit der FFF Bewegung identifizieren können, um zu überlegen, ob es wirklich umweltfreundlich ist, Kurzstrecken zu fahren oder das Fleisch für 0,99 EUR aus der Massentierhaltung zu kaufen. Wie so oft sind es die kleinen Schritte, die bewirken, dass der Kurs vielleicht doch noch geändert werden kann.

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