Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Berichte Vermischtes Jochen Tiffe: "Der Bundestag hat mich zu einem schlechten Menschen gemacht"

Jochen Tiffe: "Der Bundestag hat mich zu einem schlechten Menschen gemacht"

Archivmeldung vom 15.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Jochen Tiffe Bild: Screenshot YouTube Video: "Drogentransporte und Auftragsmord für Deutsche Politiker: Jochen Tiffe sagt die Wahrheit ! "
Jochen Tiffe Bild: Screenshot YouTube Video: "Drogentransporte und Auftragsmord für Deutsche Politiker: Jochen Tiffe sagt die Wahrheit ! "

Der ehemalige deutsche Radprofi Jochen Tiffe erhebt mit nahezu unglaublichen Aussagen schwere Vorwürfe gegen namhafte deutsche Politiker. Im Videointerview mit dem Betreiber der Webseite "kriminalstaat.de", Udo Pohlmann, spricht Tiffe nicht nur über seine Zeit als aktiver Sportler sondern auch über Drogentransporte und Auftragsmorde für deutsche Politiker. Tiffe sagt unter anderem, dass er durch den Bundestag zu einem schlechten Menschen gemacht wurde. So hat es laut seiner Aussage Anweisungen von ganz oben gegebenen, dass die Athleten "Drogen" nehmen mussten, sonst hätten sie nicht zur Olympiade fahren dürfen.

Jochen Tiffe als Radprofi im Jahr 1994. Bild: PRO KÖLN
Jochen Tiffe als Radprofi im Jahr 1994. Bild: PRO KÖLN

Jochen Tiffe nahm als aktiver Radsportler 1993 in der deutschen Nationalmannschaft an der Friedensfahrt teil. Ebenfalls war er Teilnehmer der Tour de Suisse und mehrerer 6-Tage-Rennen. Zu seiner Amateurzeit Anfang der 1990er-Jahre war Tiffe Radfahrer in der Rad-Bundesliga im Polizeisportverein Köln sowie im Bundesligateam OWL-Cordes 1991.

Nachdem Jochen Tiffe, erstmals 1993 anlässlich der Friedensfahrt mit Opiaten und anderen Pillen in Berührung kam, entstand bei ihm der Wunsch, irgendwann so weit wie möglich wegzuziehen. Seine Wahl fiel hierbei auf Südafrika, wie er im Interview erzählt. Er musste jedoch feststellen, dass er selbst dort dem "System" nicht entfliehen konnte und weiter von den Leuten verfolgt wurde. So habe man ihn erpresst, entsprechende Gefälligkeiten zu erledigen, ansonsten würde seine Familie Schwierigkeiten bekommen. Laut seiner Aussage sind hier auch die Schuldigen für die Ermordung seiner Frau Susanne Schulz und seiner Kinder zu suchen. 

In dem knapp einstündigen Interview berichtet der ehemalige Radprofi außerdem sehr detailliert, wie Politiker in der deutschen Botschaft von Südafrika mit Drogen versorgt wurden und wie korrupt das jetzige System ist.

Jochen Tiffes Anliegen sei, wie er im Laufe des Videos ausführt, nach wie vor die Förderung des heimischen Radsports, vor allem eines sauberen und dopingfreien Radsports. Diesen Kampf führte Tiffe übrigens schon, als es noch verpönt war, über die Dopingmissstände im Radsport zu berichten. So fordert er unter anderem, dass Sport ins Grundgesetz gehört.

In den Medien machte Jochen Tiffe Anfang dieses Jahres Schlagzeilen, als seine Kandidatur für die vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestufte Splitterpartei "PRO KÖLN" bekannt wurde. Der ehemalige Radprofi geht im Internet mit dem Betreiber von "kriminalstaat.de"auch auf die Hintergründe für sein Engagement für die Partei "PRO KÖLN" ein.

Inwieweit die beinahe unglaublichen Aussagen von Jochen Tiffe wahr sind oder ob es sich dabei, wie im Mainstream behauptet wird, um Propaganda handelt, lässt sich nicht zweifelsfrei sagen. Jedoch wäre Tiffe nicht der Erste, der für seine Schilderungen über die "Oberen im System" diffamiert und der Lüge beschuldigt wird, obwohl er die Wahrheit sagt. Damit sich die Leser von ExtremNews ihre eigene Meinung bilden können, haben wir das komplette Videointerview hier an den Bericht angefügt: