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Geheime Forschungen unter Ausschluß der Öffentlichkeit

Archivmeldung vom 27.09.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.09.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl
Röntgenaufnahme Implantat
Röntgenaufnahme Implantat

In unserem Buch Verdeckte Operationen ist immer wieder von streng geheimen militärischen Forschungsprojekten die Rede, die von den gewählten Volksvertretern nicht genehmigt wurden. Da solche offiziell nicht bewilligten Schwarze Projekte, oder Schwarze Forschungen unter Ausschluß der Öffentlichkeit durchgeführt werden, stellt sich die nicht unwichtige Frage, was denn nun wirklich alles vor den Staatsbürgern geheim gehalten werden kann und ob solche Vorgehensweisen mit den demokratischen Grundregeln verträglich sind.

Röntgenaufnahme Implantat
Röntgenaufnahme Implantat

Viele Leser, Journalisten und Politiker stellen sich die Frage, wie so etwas in demokratischen
Staaten wie den  USA, Kanada, England und anderen europäischen Ländern möglich sein kann.

Die jüngsten Enthüllungen aus Schweden, Finnland und Norwegen scheinen die in Verdeckte Operationen präsentierten Hinweise bezüglich geheime Implantierungsprojekte vom schwedischen Geheimdienst zu bestätigen. Der staatliche schwedische Fernsehsender SVT enthüllte im April 1998, daß in Schweden zwischen 1944 und 1963 mehr als 4500 Menschen gegen ihren Willen am Gehirn operiert wurden.In Finnland sind nach einem danach ausgestrahlten Rundfunkbericht zufolge von 1946 bis 1996, rund 1500 Menschen ohne ihrer Zustimmung umstrittenen Gehirnoperationen unterzogen worden, die massive Veränderungen ihrer Persönlichkeiten auslösten.

In Schweden wurden dem Bericht zufolge nicht nur psychisch Kranke entgegen geltender Gesetze einer Lobotomie unterzogen, sondern auch mindestens 500 Menschen ohne psychiatrische Erkrankungen sowie hyperaktive oder in der Entwicklung zurückgebliebene Kinder. Das belegen Unterlagen und Dokumente aus chirurgischen Abteilungen von mehreren
psychiatrischen Kliniken. In einigen Fällen wollten Ärzte kommunistische Sympatisanten zu schwedischen Sozialisten umoperieren.

Diese politischen Aspekte weisen eindeutig die Handschrift des schwedischen Geheimdienstes auf. Interessanterweise fallen diese Erkenntnisse mit Enthüllungen über eine enge Kooperation Schwedens mit den Nationalsozialisten zusammen. Viele der in den Regierungen gewählten Personen waren von solchen Machenschaften nicht informiert. Der schwedische Oppositionsabgeordnete Dan Ericsson, der sich im Parlament für eine Entschädigung der Opfer einsetzt meint, daß die gegenwärtigen Enthüllungen nur die Spitze eines Eisberges sind.

Es hat durchaus den Anschein als ob manche militärisch-wissenschaftliche Projekte von einer außergesetzlich und überparteilich agierenden Schattenregierung betrieben und finanziert werden. Diese parallel zu den offiziellen Regierungen handelnden Personen setzen sich scheinbar aus dem militärisch-industriellen Umkreis zusammen, sind sehr mächtig, besitzen sehr viel Geld und üben einen großen politischen wirtschaftlichen Einfluß auf die offiziellen
Regierungsvertreter aus. Verdeckt durchgeführte Operationen können ohne Schwarze Projekte nicht existieren.

Wir zeigen auf, wie sich diese militärisch-politischen Strukturen während des Zweiten Weltkrieges zu formieren begannen, ihre Macht im anschließenden Kalten Krieg ausbauten und wie man die unter diesen Projekten entwickelten Technologien in der Zukunft für eine weltweite Machtausübung einsetzen könnte.

Das erste bekannte Schwarze Projekt war die geheime Entwicklung der Atombombe. Kurz nach dem Krieg folgten weitere wie die in Verdeckte Operationen beschriebenen Projekte, Paperclip (Einbürgerung von Kriegsverbrechern aus Deutschland und Japan in die USA), CHATTER, BLUEBIRD, ARTICHOKE, MKULTRA (Bewußtseinskontroll-Experimente). . ., paranormale Projekte
(Fernwahrnehmung, ESP, Psychokinese. . .), biologische und genetische  militärische Forschungen, die Errichtung von unterirdischen Militärbasen und Forschungseinrichtungen und die Entwicklung exotischer Waffensysteme (gerichtete Energiewaffen, Partikelstrahlwaffen. . .), sowie für Radar unsichtbare Schiffe, Flugzeuge und UFO-ähnliche Flugkörper. Alle diese Projekte wurden und werden unter Ausschluß von offiziellen Regierungsstellen als Schwarze Projekte durchgeführt.4

Wir fanden heraus, daß eine Abkoppelung der gewählten Regierung deshalb gelang, weil man aus Gründen der Nationalen Sicherheit den Großteil dieser Projekte in den quasi-privaten Sektor übertragen hat. Als Folge dieser Transaktionen wurde es möglich hochrangigen Militärs, Politikern und Wissenschaftlern neu entwickelte Technologien zu verschweigen, oder Experimente ohne ethische Bedenken an Menschen durchzuführen.

Aufgrund des Special Access-Status dieser Projekte ist es möglich Personen, die nicht die nötige Need to Know-Befugnis haben, von der Wahrheit fern zu halten, indem man sie belügt oder Projekte ganz einfach verleugnet.

Es ist auch nutzlos wenn man Anträge zur Freigabe von Informationen (FOIA-Anträge) bezüglich Schwarzer Projekte stellt, da sie sich in quasi-privater Hand befinden und FOIA-Anträge nur für staatliche Behörden und Forschungseinrichtungen relevant sind. Sollte sich wirklich UFO-Hardware im Besitz der USA befinden1,4,5,6 findet man diese nicht in einer regierungs- eigenen Forschungsanlage, sondern in den unterirdischen Fabriken der diversen Luft- und Raumfahrt-Unternehmen, welche auch die Tarnkappenflugzeuge entwickelt haben und gegenwärtig die in Verdeckte Operationen vorgestellten UFO-ähnlichen Flugkörper bauen.

Wir haben aufgezeigt, daß diese Firmen große unterirdische Fabriken auf privat erworbenen Grundstücken errichtet haben, von denen einige Grundstücke als Rinderfarmen getarnt sind und in Wirklichkeit neueste High-Tech-Forschungsanlagen verbergen. Viele Schwarze Projekte sind so konzipiert, daß bis auf wenige Personen niemand wirklich weiß, für welchen Zweck man das jeweilige Experiment oder die bestimmten Waffensysteme entwickelt.

Daß es Verbindungen zwischen dem UFO-Phänomen und solchen Projekten gibt steht außer Zweifel. Es ist kein Zufall, daß die großen amerikanischen Luft und Raumfahrt-Unternehmen UFO-ähnliche Flugkörper entwickeln. Gegen diese militärischen Untertassen scheint der F-117 Tarnkappenjäger oder der B2-Bomber ein Oldtimer zu sein. Ein Großteil dieser neuen Technologien soll zukünftig in einer sogenannten Cyber Situation zum Einsatz kommen. Die
im August 1996 erschienene militärische Studie, Air Force 2025 beschreibt ein Zukunfts- szenario, das eher in die Science-Fiction Welt des Cyberpunk passen würde. In dieser militärischen Studie werden die Aufgabenbereiche und Technologien der amerikanischen Luftwaffe für die kommenden Jahre dargelegt. Cyber-Soldaten sollen mit Hilfe von Gehirnimplantaten gerichtete Energiewaffen von Satelliten aus anfordern und so in künftige Krisen oder Schlachten weltweit eingreifen können.

Die Verfasser dieser Studie betonen, daß man bis zum Jahr 2025 die zur Zeit bestehenden ethischen Bedenken bezüglich implantierbarer Bio-Chips ausgeräumt haben möchte. In Verdeckte Operationen haben wir den ehemaligen Bio-Chip-Entwickler Dr. Sanders zitiert, der vorgibt, geheimen Treffen mit Henry Kissinger und hochrangigen CIA-Vertretern beigewohnt zu haben. Bei diesen Treffen wurden Gründe gesucht, damit die Öffentlichkeit bezüglich des Gebrauches von Bio-Chips nicht ablehnend reagieren wird. Laut Dr. Sanders kamen die CIA-Leute auf die Idee, daß die Bevölkerung zusagen wird, wenn man mit einem Bio-Chip das Problem der vermißten Kinder lösen kann. In der Zwischenzeit scheinen sich die in Verdeckte Operationen präsentierten Hinweise zu bestätigen.

Nur drei Monate nach der Veröffentlichung unseres Buches wurde dieses Vorhaben erstmals von einem amerikanischen Präsident offiziell bestätigt. Bill Clinton verlautbarte am 17. Dezember 1997 bei der Ehrung von 14 amerikanischen Wissenschaftlern, daß seine Regierung 96 Millionen Dollar für drei Projekte zur Verfügung stellen wird. Diese Projekte sind:

 

1. Supercomputer von der Größe eines Mikro-Chips;

 

2. die Entwicklung eines Videophones;

 

3. Identifikationssysteme, die mit Hilfe von Radiowellen vermißte Kinder lokalisieren können;

 

Im Punkt (3) wird der von Dr. Sanders vorhergesagte Trend bestätigt. In der Zwischenzeit gibt es private Anbieter, wie KidTrack, die eine lückenlose überwachung von Kindern, Senioren, Frauen, Exekutivbeamten. . .via Satellit anbieten. Neben den zuvor erwähnten Anwendungen dieser Bio-Chips behauptet Dr. Sanders außerdem, daß er mitbekam, daß hochrangige Politiker in Zukunft ein implantierbares Identischifikationssystem für jeden Staatsbürger einführen möchten. Sollten sich diese Vorhaben bewahrheiten, würden wir in eine Richtung vorstoßen, die sogar die kühnsten Prognosen von George Orwell übertreffen. Leider scheinen die großen Medien und die Journalisten diese Entwicklungen in naiver Weise zu verschlafen.

Am 9. Januar 1998 strahlte das österreichische Wissenschaftsmagazin Modern Times in ORF2 einen Beitrag über die Entwicklung von implantierbaren Gehirn-Bio-Chips aus. Die wenigsten Menschen wissen, daß die deutsche Bundesregierung etwa 36 Millionen DM für die Entwicklung dieses Gehirnimplantates zur Verfügung stellte. Das in der Sendung vorgestellte Implantat ist 0.8 mal 2 Millimeter groß und ist in der Lage alle wichtigen medizinischen Werte im Körper eines Menschen zu messen und die gewonnen Daten drahtlos zu einer Datenbank zu funken, oder den zuständigen Arzt mittels Handy zu verständigen.

Laut Prof. Josef Binder von der Universität Bremen ist dieses Implementierbare Telemetrische Endosystem (ITES) in der Lage Krankheiten in präventiver Weise rechtzeitig und frühzeitig zu erkennen. ITES ist ein Meßsystem, das verschiedene relevante Meßdaten im implantierten Menschen aufnimmt. So kann dieser Bio-Chip alle wichtigen medizinischen Körperwerte messen: Blut-, Hirn- und Augendruck, Puls, Sauerstoffversorgung und Blutzuckergehalt. Die eigentliche Vision für die Mediziner ist jedoch die Vorsorge. Laut ORF-Bericht wird der Mensch des Jahres 2000 ganz normal mit eingesetzten Bio-Chips leben. Ein kleiner Schnitt von 3 Millimeter Länge reicht aus, um das System in die Blutbahn zu bringen. Jede Veränderung des Blutbildes kann erfaßt und bei Veränderungen Alarm gegeben werden.

Beim deutschen Bundesministerium genießt dieses Projekt einen außerordentlichen Rang, da man die Bio-Chips in naher Zukunft mit dem menschlichen Organismus verwachsen lassen möchte. Wenn man biologisch verträgliche Chip-Oberflächen entwickelt an denen Nerven wachsen, kann man Prothesen steuern, oder wie in Verdeckte Operationen angedeutet, biologische Prozeßkontrollwaffen entwickeln die einen Menschen völlig manipulieren und zu
Handlungen zwingen die er sonst nicht ausführen würde. Leider wurde bei der TV-Dokumen- tation vergessen die Zuseher auf die Folgekonsequenzen dieser wissenschaftlichen Errungenschaft aufmerksam zu machen. Falls wirklich jeder Staatsbürger in der nahen Zukunft mit einem solchen ITES implantiert wird, ist jeder an dieses medizinische Homecare System angeschlossene Mensch vollständig überwachbar! Eine Behörde die sich zu diesem System Zugang verschafft, würde immer wissen wo sich die betreffenden Personen aufhalten und welche Anstrengungen sie gerade unternehmen. Nebenbei könnte man den Bio-Chip extern stören, oder die medizinischen Werte im Körperv on außen manipulieren. 

Daß solche Forschungen im militärischen Bereich schon vor Jahren entwickelt und durch- geführt wurden, haben wir in Verdeckte Operationen ausführlichst nachgewiesen. Wie aus den im Buch behandelten Fällen ersichtlich wurde, scheinen Wissenschaftler die an Schwarzen Projekten arbeiten, solche medizinischen Bio-Chips zur Überwachung von Personen mit UFO-Entführungserlebnissen zu verwenden oder an ihnen zu testen. Jeder der einen wissenschaftlichen Beruf ausübt weiß, daß die in der Air Force 2025 Studie vorgestellten Vorhaben über Jahrzehnte geplant und entwickelt werden müssen. Wenn man sich die Geschichte der Implantatentwicklung genau ansieht, stößt man unweigerlich auf militärisch-geheimdienstliches Interesse.

Der erste Mediziner, der an direkter Stimulation von Gehirnen forschte, war der Schweizer Physiologe Dr. Walter Rudolf Hess. Dr. Hess war zwischen 1917 und 1951 Direktor am physiologischen Institut in Zürich. Seine Experimente beinhalteten das Einführen von feinen elektrisch leitenden Drähten in das Gehirn von betäubten Katzen. Als er in den Katzen bestimmte Gehirnregionen elektrisch stimulierte, wurden sie zu kleinen Berserkern. Grundlegende Arbeiten zur Kontrolle von Gehirnfunktionen mit Radiowellen publizierten 1934
Dr. E. L. Chaffee und Dr. R. U. Light in einer Arbeit mit dem Titel: »A Method for the Remote Control of Electrical Stimulation of the Nervous System.« 

Der aus dem spanischen Faschistenregime stammende Mediziner Dr. Jose Delgado und andere Wissenschaftler entwickelten diese Methode weiter, um sie schließlich auf den Menschen übertragen zu können. Dr. Delgado ging in die USA und wurde zum Direktor für Neuro- psychiatrie an der Yale-Universität. Neben seinen Forschungen auf dem Gebiet der Epilepsie arbeitete er aber auch für das Office of Naval Intelligence, die CIA und andere Institutionen, wobei er die Forschungen von Dr. Hess, Dr. Chaffee und Dr. Light auf menschliche
Versuchskaninchen übertrug und die Vision von ferngesteuerten Soldaten und einer implantierten Menschheit entwickelte. Bei seinen anfänglichen Versuchen in den fünfziger Jahren wurden die Köpfe seiner Versuchskaninchen mit metallischen Klammern versehen und lange feine Nadeln in die verschiedenen Gehirnbereiche eingeführt, damit über diese Nadeln die verschiedenen Bereiche stimuliert werden können. In späteren Experimenten wurden die Nadeln durch kleine Elektroden ausgetauscht, die durch Radiowellen angesprochen wurden.
Diese Elektroden konnten die Radiowellen zu einem Computer senden, wo man sie analysierte. Mit diesen Forschungen wurde die Basis für den drahtlosen Patienten geschaffen. Dr. Delgado studierte das Verhalten von Affenkolonien, in denen sich einige implantierte Exemplare befanden, deren Verhalten er hin und wieder beeinflußte. 

Mit seinem Implantat, das Dr. Delgado Stimoceiver nannte,konnte er Aggressionen und andere Stimmungen bei den Tieren unbemerkt hervorrufen. Seine Forschungsergebnisse waren natürlich für den militärisch-geheimdienstlichen Komplex von großem Interesse. Generäle
hatten den ferngesteuerten Soldaten im Kopf. Ein Soldat, der Aggressionen entwickelt, der keine Schmerzen empfindet und der ohne Fragen gefährliche Handlungen ausübt, ist der Traum eines jeden Befehlhabers. Dr. Delgado fand heraus, daß der Implantierte schutzlos gegen die Manipulation in seinem Gehirn ist. Es können durch elektrische Stimulation
motorische Reflexe ausgelöst werden, der freie Wille kann ohne Problematik gebrochen werden, und durch die Stimulation der Frontallappen können in einer Person Halluzinationen ausgelöst werden. 

Man kann aufgrund freigegebener Geheimdienstdokumente sehr gutdokumentieren, daß die in Verdeckte Operationen aufgezeigten geheim durchgeführten militärischen Implantierungs- projekte in dieser Zeit begannen. Der Schwede Robert Naeslund und viele Mind-Control-Opfer waren die ersten biotelemetrischen Versuchskaninchen, deren Verhalten man innerhalb der Gesellschaft -- ähnlich den Versuchen in den Affenkolonien -- manipulierte.

Ein CIA Memorandum des MKULTRA-Projektes, datiert vom 22. November 1961, gibt ebenfalls einen interessanten Einblick in diese Zusammenhänge. Das Memorandum lautet folgendermaßen:

». . .Anfängliche biologische Arbeiten an Techniken für Gehirnbereiche, die zu Konditionierung und Kontrolle von Tieren führen, wurden abgeschlossen. Die Möglichkeiten einer Kontrolle aus der Entfernung wurde bei mehreren Tierarten demonstriert. Die gegenwärtigen Unter- suchungen verfeinern diese Techniken und werden eine präzise Kartografierung der brauchbaren Gehirnbereiche in ausgewählten Spezies liefern. Das ultimate Ziel dieser Forschungen ist es, Verständnis über die Kontrolle von Tieren zu erlangen und praktische Systeme zu liefern, die auf (. . .zensiert. . .) anwendbar sind. . .«

Ein MKULTRA-Forschungsauftrag legt klar fest, daß man diese bei Tieren erfolgreich abgeschlossenen Forschungen versuchsweise den Menschen übertragen wollte. In Verdeckte Operationen haben wir die Ähnlichkeiten zwischen den Implantierungsprozeduren von angeblichen UFO-Insassen und den gängigen neurochirurgischen Praktiken aufgezeigt. Sind es wirklich UFO-Insassen, die UFO-Entführungsopfer implantieren, oder sind es etwa Agenten eines Geheimdienstes?

Informanten aus dem militärischen Bereich vermuten, daß die Sowjetunion an ähnlichen Forschungsprojekten arbeitete, da die zuvor erwähnten CIA Dokumente aus dieser Zeit stammen. Eine genaue Recherche in neurochirurgischen Veröffentlichungen zeigt auf, daß diese Technologien in den sechziger Jahren zur Verfügung standen und für militärisch- geheimdienstliche Anwendungen im MKULTRA-Projekt auf großes Interesse stießen. Es kann sich jeder ausmalen, wie weit diese Techniken gegenwärtig fortgeschritten sind.Die Ideologie, die Motivationen und die bereits bekannt gewordenen Verbrechen legen es nahe, daß zumindest Teile der UFO-Implantierungsgeschichten auf das Konto von Geheimdienst- wissenschaftlern gehen könnten.

Wir sind der Ansicht, daß man sich gegenwärtig in einer Phase befindet, in der man Teile dieser Technologien der Bevölkerung schmackhaft macht--siehe Clinton Ansprache, Gehirnimplantate für medizinische Vorsorge, Armbänder und Bio-Chips zum Identischifizieren und Lokalisieren von Haustieren, vermißten Kindern Terroristen, Kriminellen. . .--und exotische, noch nicht ausgereifte Technologien wie Virtual Reality Bio-´Chips unter Schwarzen Projekten entwickelt und testet. Unsere gegenwärtigen Recherchen weisen auf folgende Schwarze Projekte hin, die wir in unserem im März im Herbig Verlag erscheinenden neuen Buch Schwarze Forschungen ausführlich dokumentieren:

1. Die Entwicklung von UFO-ähnlichen Flugkörpern, die Erforschung von Antigravitations-  antrieben, psychotronischen PSI-Waffen und biologischen Prozeßkontroll-Waffen;

2. Die Erzeugung von auf Traumata beruhenden persönlichkeitsgespaltenen Psycho-Agenten;

3. Die Entwicklung von phantastischen Bewußtseinskontroll- und Verhaltenskontroll- Technologien;

4. Bio-Chips zur Lokalisierung, überwachung, Kontrollierung und Virtual Reality-Szenarios für künftige Cyber-Soldaten;

5. Die Entwicklung von biologisch-genetischen Kampfstoffen zur gezielten Bekämpfung ethischer Volksgruppen oder Bevölkerungsschichten;

6. Ethisch nicht vertretbare genetische Experimente und möglicherweise Klon-Versuche an Menschen;
 

Man findet Hinweise, daß alle sechs Punkte in Verbindung mit dem UFO-Phänomen stehen, wobei ein Schwerpunkt dieser Projekte eindeutig im UFO-Entführungsphänomen liegt.
Andererseits weiß man, daß bei UFO-Entführungserlebnissen anscheinend paranormale Fähigkeiten wie, Telepathie, Levitation, Psychokinese, Präkognition, außerkörperliche Erfahrungen, Fernwahrnehmung und spontane Heilung eine große Rolle spielen. Es liegt deshalb nahe, daß Wissenschaftler die an bewußtseinsverändernden Waffensystemen arbeiten, ebenfalls ein Interesse an Personen mit UFO-Entführungserlebnissen zeigen, um die bei diesen Personen auftretenden Fähigkeiten erforschen zu können. Alle angeführten Forschungsprogramme wurden in einer großen Menge von Desinformationen, phantastischen Spekulationen und Lügen eingebettet um ernsthafte Forscher, Politiker und die Öffentlichkeit auf falsche Spuren leiten zu können.

Hinweis der Redaktion

Dieser Artikel wurde Ende 1998 von Dr. Helmut und Marion Lammer verfaßt. Er hat bis heute nichts an seiner Brisanz verloren. Die Bücher des Autorenteams "Verdeckte Opertationen" und "Schwarze Forschungen" sind vergriffen und werden momentan von keinem Verlag neu aufgelegt. Die Bücher sind hochinteressant und gebraucht noch zu bekommen.

 

Literatur

 

Lammer, Helmut, und Lammer Marion: Schwarze Forschungen: Geheime Versuche unter Ausschluß der Öffentlichkeit, Herbig Verlag, März 1999.

Lammer, Helmut und Lammer, Marion: Verdeckte Operationen: Militärische Verwicklungen in UFO-Entführungen, Herbig-Verlag, München, 1997.

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