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„Es wird nicht schön“: Banken-Attacke auf privates Vermögen

Archivmeldung vom 15.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
"Wir sollten glücklicher sein eine Arbeit zu h aben als das unsere Ersparnisse geschützt sind" Bild: zVg SMH / WB / Eigenes Werk
"Wir sollten glücklicher sein eine Arbeit zu h aben als das unsere Ersparnisse geschützt sind" Bild: zVg SMH / WB / Eigenes Werk

Die westliche Welt sei moralisch verkommen und vom Kapitalismus korrumpiert. Die Folge: Eine dadurch ausgelöste Klimakrise, die das Leben auf der Erde bedrohe. Die „Lösung“: „Wir werden unsere persönlichen Freiheiten aufgeben müssen, um diese Krise zu bekämpfen“, schreibt Mark Carney in „Value(s) – Building a Better World for All“, seinem jüngsten, Mitte März 2021 auf den Markt geworfenen Buch. Eine Lektüre, bei der sich dem Leser der Magen umdreht. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Aber wer zum Henker ist Mark Carney? Ex-Chef der Bank of England und der Bank of Canada, aktuell UN-Sonderbeauftragter für Klimaschutz und –finanzierung sowie Berater von Premierministern wie Boris Johnson und Justin Trudeau. Das ist Mark Carney. Und dass ihn auch mit Weltwirtschaftsforum-Boss und „Great Reset“-Patenonkel Klaus Schwab ‘ne innige Freundschaft verbindet, ist hier wohl eher folgerichtig denn überraschend.

Die Bevölkerung muss Opfer bringen

Was Carney sonst noch so daherschwurbelt? Wir zitieren: „Wir brauchen einen Reset von Finanz- und Wirtschaftssystem – das hat nicht zuletzt die Corona-Krise gezeigt. Deshalb muss die Bevölkerung bereit sein, große persönliche Opfer für Klimaschutzmaßnahmen und die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung zu bringen. Es wird nicht schön, aber es ist bitter nötig.“ Was Carney will, liegt nach Lesen seines Machwerks auf der Hand: Eine technokratische Diktatur, begründet mit Klima-Alarmismus. Allerdings, wie immer, versteckt hinter wohlklingenden Worthülsen á la „Build Back Better“.

EZB: Ersparnisse sind überbewertet

Und wer steht voll hinter Carneys Agenda? Christine Lagarde, zu unserem Leidwesen Präsidentin der EZB, der Europäischen Zentralbank. Ihr Credo: „Wir sollten glücklicher sein, unsere Jobs zu sichern als unsere Ersparnisse.“ Kommt just vom Kopf jener EZB, die gegenwärtig an der Umstellung von Papiergeld auf Krypto-Euro werkelt und schon jetzt vollmundig verspricht, jedem EU-Bürger sein ganz persönliches EZB-Bankkonto um den Hals zu hängen. Ob er will oder nicht. Denn nur der EZB soll es in Hinkunft vorbehalten sein, Krypto-Euros rauszuknallen und auch zu verwalten – aus Sicherheitsgründen, versteht sich. Klasse! Bei Philanthropen vom Schlage einer Lagarde ist unser Privatvermögen ja wirklich in besten, „dämonischen“ Händen.

Sachwerte: Sicherheitsnetz mit doppeltem Boden

Es wird immer offensichtlicher: Privatvermögen ist gewissen Damen und Herren ein Dorn im Auge – und so legt das Tempo der gerittenen Attacken gegen Ersparnisse & Co. Monat für Monat zu. Was aber tun? Tatenlos mitansehen, wie Banken, Eliten und Politik Stück für Stück alles an sich reißen, ist schließlich auch keine Lösung. Die hat dafür Alexander Hofmann, Vorstand der SMH Schweizerische Metallhandels AG, dem ersten Unternehmen Deutschlands, das den Zugang zum Metallmarkt auch für Normalbürger öffnete. „Vermögen und Ersparnisse zu sichern ist gerade jetzt das Gebot der Stunde. Und genau hier kommen Sachwerte ins Spiel, z. B. Metalle. Im Vorkommen natürlich begrenzt, am Markt aber benötigt wie der sprichwörtliche Bissen Brot. So geht Wertsicherung!“

Im Falle der SMH AG ein Sicherheitsnetz mit sogar doppeltem Boden. Warum, weiß Hofmann: „Die Metalle unserer Kunden lagern allesamt im Hochsicherheitstresor eines Schweizer Zollfreilagers. Also im Drittland und somit sicher vor dem Zugriff von Zentralbanken und Regierungen.“ Das beruhigt. Denn hier zerschellt Lagarde wie unsereins am Nachtclub-Türsteher: Du kommst hier nicht rein!"

Quelle: Wochenblick

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