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Kursk von US-Torpedo getroffen?

Archivmeldung vom 18.05.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.05.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

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Das russische Atom-U-Boot "Kursk", das im August 2000 durch eine angebliche Explosion an Bord sank und 118 Soldaten in den Tod riss, ist wahrscheinlich in Wirklichkeit von einem US-Torpedo getroffen worden.

Nach Angaben hoher britischer Militärs ereignete sich die Katastrophe 130 Kilometer vor der russischen Küste, weil es nicht an Bord der "Kursk" einen Unfall, sondern auf einem US-Kriegsschiff eine Explosion gegeben hatte. Dabei sei ein MK-48-Torpedo abgeschossen worden, der die "Kursk" traf. Auf diplomatischem Wege, so die Militärs, sei die Wahrheit auf der Ebene des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton und seinem russischen Gegenüber Vladimir Putin vertuscht worden. Als "Schmerzensgeld" sollen die USA rund vier Milliarden Euro an Russland gezahlt haben. Jetzt versucht die US-Regierung nach Informationen von Extremnews, Putin mit der Wahrheit zu erpressen, um so eine pro-amerikanische Politik in Russland zu erreichen.

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