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Lucke zu Gesprächen über Wiedereinführung der Drachme in Athen

Archivmeldung vom 01.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bernd Lucke Bild:   blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bernd Lucke Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der Europaabgeordnete und AfD-Sprecher Bernd Lucke ist zu einem kurzfristig einberufenen Arbeitsgespräch nach Athen gereist: Auf Einladung des griechischen Finanzministers Varoufakis stellt er dort die Möglichkeit einer Neuen Drachme als Parallelwährung zum Euro vor, teilte die AfD am Mittwoch mit.

Demnach ermögliche die Einführung einer Parallelwährung in Griechenland nach Luckes Ansicht ein "sanftes" Ausscheiden Athens aus dem Euro. Lucke hatte sich zuletzt mehrfach besorgt darüber geäußert, dass ein ungeordnetes Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro erfolgen könnte, weil die Eurozone augenscheinlich keine Vorbereitungen für einen "Grexit" treffe, sondern unbeirrbar an der Mitgliedschaft Griechenlands in der Eurozone festhalte.

Der AfD-Chef und der griechische Finanzminister Varoufakis kennen sich aus ihrer Tätigkeit in der Wissenschaft seit vielen Jahren: Im Jahr 2010 nahm Varoufakis unter anderem an den Beratungen teil, die Lucke als damaliger Initiator des "Plenums der Ökonomen" organisierte, teilte die AfD weiter mit.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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