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Özdemir begrüßt Vorschläge zur Weiterentwicklung der Währungsunion

Archivmeldung vom 06.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Gelernter Erzieher: Cem Özdemir (2016)
Gelernter Erzieher: Cem Özdemir (2016)

Von Ralf Roletschek - Eigenes Werk, GFDL 1.2, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54964964

Grünen-Chef Cem Özdemir hat die Vorschläge der EU-Kommission zur Weiterentwicklung der Währungsunion begrüßt. Es seien "mutige Reformen für Europa, die gleichzeitig den Zusammenhalt der EU befördern", sagte Özdemir dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Sie stehen allen Mitgliedstaaten der EU offen und stärken mit neuen Instrumenten die Stabilisierung der Wirtschafts- und Währungsunion", so Özdemir.

Der Grünen-Politiker kritisierte die bisherigen Reaktionen der Bundesregierung auf die Vorschläge der EU-Kommission sowie auf die Impulse des französischen Präsidenten Emmanuel Macron als unzureichend. "Während in Brüssel und Paris konkrete Vorschläge erarbeitet werden, um Europa und insbesondere den Euro stabiler und krisenfester zu machen, gibt es außer ein paar warmen Worten bisher nur quälendes Schweigen aus Berlin", sagte der Grünen-Chef. Auf Deutschland aber komme es jetzt an. "Ohne die größte Volkswirtschaft Europas wird es keine Reformen in Brüssel geben können", so Özdemir. Stillstand in Deutschland bedeute Stillstand für Europa. "Der erste europapolitische Arbeitsauftrag einer neuen Bundesregierung muss eine Vision für Europa sein, die an Junckers und Macrons Vorschläge konstruktiv anknüpft", so Özdemir.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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