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Niedrige Bekanntheitswerte: Weber hält an Wahlkampfstrategie fest

Archivmeldung vom 04.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Manfred Weber (2018)
Manfred Weber (2018)

Bild: Screenshot Video: "Manfred Weber zur Klausurtagung der CSU-Landesgruppe am 05.01.18" / Eigenes Werk

Der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP) für die Europawahl, Manfred Weber (CSU), hat gelassen auf Umfragen reagiert, wonach er nur einer geringen Zahl von Deutschen bekannt ist. "Ich habe nie erwartet, dass das wie der Wahlkampf eines französischen Präsidenten wird", sagte Weber der aktuellen Ausgabe des "Spiegel".

Weber  weiter: "Wir machen hier etwas Neues. Es geht darum, die EU ein Stück weit demokratischer zu machen. Und das funktioniert spürbar." Ratschläge, auch aus der eigenen Partei, im Wahlkampf offensiver aufzutreten, weist Weber zurück. "Ich bin jetzt 46 Jahre alt, ich werde meine Art, Politik zu machen, nicht mehr ändern." Bei einer Umfrage hatten unlängst nur 26 Prozent der Befragten angegeben, Weber sei ihnen bekannt. Bei der Spitzenkandidatin der SPD, Bundesjustizministerin Katarina Barley, waren es immerhin 39 Prozent. Weber will nach der Europawahl Kommissionschef werden, doch ob die Staats- und Regierungschefs wie 2014 den Spitzenkandidaten der siegreichen Parteienfamilie mit dem Posten betrauen, ist offen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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